Transfer-Coup: Spielt Alaba bald mit Messi?
Nach seinem Abschied von Real Madrid befindet sich der vertragslose ÖFB-Kapitän David Alaba weiterhin auf Vereinssuche. Neue Spekulationen bringen den 34-jährigen Abwehrstar nun mit dem US-amerikanischen MLS-Klub Inter Miami in Verbindung.
Nachdem Verhandlungen in Europa scheiterten, könnte die Major League Soccer die nächste Karrierestation für den mehrmaligen Champions-League-Sieger werden.
Spekulationen um Wechsel nach Miami
Bereits nach dem WM-Aus der österreichischen Nationalmannschaft verbrachte David Alaba seinen Urlaub in Miami, während sein Manager Pini Zahavi im Hintergrund Gespräche geführt haben soll. Nun verdichten sich die Berichte über ein Interesse des US-Teams. Auch Fan-Seiten wie „intermiamidaily“ melden, dass der ÖFB-Star ein Thema beim Klub von Sir David Beckham und Superstar Lionel Messi sei.
Sollte der Wechsel zustande kommen, könnte der Wiener in Südflorida unter anderem auf seinen ehemaligen Mitspieler von Real Madrid, Casemiro, treffen.
Absagen aus Italien und die Rolle von Adidas
Zwischendurch schienen italienische Großklubs im Rennen um einen David Alaba Transfer zu liegen. Sowohl der AC Mailand als auch Juventus Turin zeigten Interesse, wählten jedoch letztlich andere Abwehrspieler. Zudem passten die gebotenen Rahmenbedingungen – ein kolportierter Einjahresvertrag mit 4,5 Millionen Euro Gehalt – nicht zu den Vorstellungen des Vierfach-Champions-League-Siegers.
Damit rückte Inter Miami wieder in den Fokus. Bei einem möglichen Wechsel könnte der gemeinsame Ausrüster Adidas eine Schlüsselrolle spielen. Alaba ist seit Beginn seiner Profikarriere eng mit dem Sportartikelhersteller verbunden und fungiert als dessen Testimonial.
Sportlicher Wert und aktueller Status
Mit über 30 gewonnenen Titeln bei Bayern München und Real Madrid würde der vielseitige Verteidiger enorme Erfahrung nach Miami bringen. Obgleich Alaba in den vergangenen Spielzeiten immer wieder von schweren Verletzungen zurückgeworfen wurde, gilt er weiterhin als hochkarätige Verstärkung. Derzeit liegt allerdings noch keine offizielle Bestätigung von Inter Miami vor.