"Unter aller Sau": ORF-Star rechnet nach WM mit Messi ab
Inhalt
- WM-Finale Spanien gegen Argentinien: Caroline Athanasiadis rechnet ab
- Lionel Messi nach dem WM-Finale in der Kritik
- Argentinische Fans nach dem WM-Finale scharf kritisiert
Das WM-Finale Spanien gegen Argentinien sorgt auch zwei Tage nach dem Schlusspfiff für hitzige Diskussionen. Die Argentinien-Kritik nach dem WM-Finale reißt nicht ab. Zahlreiche Fans und Experten werfen der Albiceleste ein unsportliches Auftreten vor. Nun meldet sich auch ORF-Star Caroline Athanasiadis zu Wort und rechnet mit der Mannschaft, Lionel Messi und den argentinischen Fans ab.
WM-Finale Spanien gegen Argentinien: Caroline Athanasiadis rechnet ab
Nach dem WM-Sieg Spaniens macht Caroline Athanasiadis ihrem Ärger auf Social Media Luft. Die Moderatorin und Kabarettistin stellt klar, dass sie sich nicht nur über den Titel Spaniens freue, sondern vor allem erleichtert sei, dass Argentinien das Finale nicht gewonnen habe.
„Ich bin so froh, dass Spanien gewonnen hat. Ich wäre richtig frustriert gewesen, wenn Argentinien als Sieger vom Platz gegangen wäre“, erklärt die ORF-Moderatorin.
Auslöser ihrer Kritik ist das unsportliche Verhalten der argentinischen Mannschaft nach dem Schlusspfiff. Mehrere Spieler gerieten mit den Spaniern aneinander. Für Athanasiadis ist das völlig unverständlich.
„Das, was da abgegangen ist, war unter aller Sau. Was für eine Vorbildwirkung ist das von Argentinien? Null!“
Lionel Messi nach dem WM-Finale in der Kritik
Auch Lionel Messi bleibt von der Argentinien-Kritik nach dem WM-Finale nicht verschont. Zwar bezeichnet Athanasiadis den Superstar als „großartigen Spieler“, dennoch hätte sie sich in der hitzigen Schlussphase deutlich mehr Verantwortung von ihm erwartet.
Als Leandro Paredes auf einen spanischen Spieler losgegangen sei, habe Messi daneben gestanden, ohne einzugreifen. „Gerade von einem der größten Fußballer aller Zeiten hätte ich mir mehr erwartet“, sagt die Moderatorin.
Argentinische Fans nach dem WM-Finale scharf kritisiert
Doch nicht nur die Mannschaft steht im Mittelpunkt ihrer Aussagen. Auch die argentinischen Fans kritisiert Athanasiadis scharf und erhebt schwere Vorwürfe.
„Ich wusste auch nicht, wie unfassbar rassistisch die Fans sind“, erklärt sie. Außerdem habe sie den Eindruck, dass sich dieses Verhalten nicht nur auf einzelne Anhänger beschränke, sondern auch Spieler betreffe.
Zum Abschluss zieht die Moderatorin noch einen persönlichen Vergleich. „Mein neunjähriger Sohn ist nicht so frustriert, wenn er verliert, wie diese Typen“, sagt sie. Für Athanasiadis steht fest: „Vorbildwirkung endet nicht mit dem Schlusspfiff.“