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David Alaba während einer Pressekonferenz des ÖFB
Klarstellung um Transfer-Gerüchte: ÖFB-Kapitän David Alaba soll Angebote selbst abgelehnt haben und seinen nächsten Klub ohne Zeitdruck auswählen.
Klarstellung um Transfer-Gerüchte: ÖFB-Kapitän David Alaba soll Angebote selbst abgelehnt haben und seinen nächsten Klub ohne Zeitdruck auswählen.
APA-Images / REUTERS / Matthew Childs

Wilder Transfer-Poker: Wie es wirklich um David Alaba steht

11.09.2026 um 11:54, Marcel Toifl
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Um David Alaba ranken sich seit seinem Abgang wilde Transfer-Gerüchte um sein neues Team. Laut Medieninformationen sollen diese aber falsch sein.

In den vergangenen Tagen überschlugen sich die Spekulationen um die Zukunft von ÖFB-Kapitän David Alaba. Nach seinem Abschied von Real Madrid schien der vertragslose 34-Jährige Medienberichten zufolge von mehreren internationalen Klubs Absagen kassiert zu haben. Recherchen von Sky-Transferexperte Eric Niederseer zeichnen jedoch ein völlig anderes Bild der aktuellen Situation.

Falsche Medienberichte: Keine Absagen für ÖFB-Kapitän

Zuletzt machten Meldungen die Runde, wonach Vereine wie Manchester United, Lazio Rom oder der mexikanische Klub Club América eine Verpflichtung Alabas wegen seines Alters oder hoher Gehaltsvorstellungen abgelehnt hätten. Sogar von gescheiterten Verhandlungen war die Rede. Nach Informationen von Sky Sport Austria entsprechen diese Berichte faktisch nicht der Wahrheit.

Es habe zu keinem Zeitpunkt geplatzte mündliche Einigungen oder Absagen von Vereinsseite gegeben.

Angebote aus Italien und Spanien bewusst abgelehnt

Dass Alaba weiterhin ohne neuen Arbeitgeber ist, liege laut Sky nicht am mangelnden Interesse anderer Vereine. Konkrete Offerten von namhaften Klubs aus der italienischen Serie A sowie der spanischen La Liga lagen dem 117-fachen österreichischen Nationalspieler demnach vor.

Alaba habe sich jedoch selbst gegen diese Optionen entschieden. Angebote aus Spanien schlug der Wiener vor allem aus Respekt gegenüber seinem ehemaligen Klub Real Madrid aus. Bei anderen Interessenten stimmten die sportlichen Rahmenbedingungen sowie das Gesamtprojekt bislang nicht vollends mit seinen Vorstellungen überein.

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