Insider verrät: Alabas spannendste Option
- Florian Plettenberg zur Klubsuche von David Alaba
- MLS-Option und Konsequenzen für das ÖFB-Nationalteam
Seit sienem Abschied von Real Madrid ist David Alaba immer noch vereinslos. Sky-Experte Florian Plettenberg gilt als bestens vernetzt im internationalen Fußballgeschäft. Im Gespräch mit der Krone nimmt der als „Plettigoal“ bekannte Insider ausführlich Stellung zur aktuellen Transfer-Situation des ÖFB-Kapitäns.
Florian Plettenberg zur Klubsuche von David Alaba
Dass David Alaba nach seinen extrem erfolgreichen Stationen bei Bayern München und Real Madrid aktuell noch ohne neuen Verein dasteht, sorge für Verwunderung. Transfer-Insider Florian Plettenberg zeigt sich jedoch gelassen: Nach Karrierestationen, auf denen man alles gewonnen habe und an ein hohes Gehaltsniveau gewöhnt sei, unterschreibe man nicht vorschnell bei jedem beliebigen Klub, erzählt er der Kronen Zeitung.
Alaba trainiere weiterhin täglich hochmotiviert und denke keineswegs an ein Karriereende. Zudem stehe ihm mit Pini Zahavi einer der weltweit erfolgreichsten Berater zur Seite. Zwar gab es Anfragen aus Spanien und Italien, doch konkrete Absagen habe der ÖFB-Star von keinem Verein kassiert. Plettenberg führt weiter aus: „David Alaba will noch etwas erreichen – ich bin mir sicher, dass da noch etwas sehr Gutes kommen wird.“
MLS-Option und Konsequenzen für das ÖFB-Nationalteam
Eine Rückkehr in die deutsche Bundesliga schließt Plettenberg vorerst aus. Stattdessen sieht er die nordamerikanische Major League Soccer (MLS) als äußerst spannende Option für Alaba. Vereine wie Inter Miami seien durch den Hype vor internationalen Großturnieren sportlich wie medial hochattraktiv.
Status quo um David Alaba:
- Klubsuche: Täglich im Training, vertreten durch Star-Berater Pini Zahavi.
- Gerüchte & Optionen: Interesse von Lazio Rom, FC Barcelona oder dem HSV; die MLS gilt als heiße Option.
- ÖFB-Team: Vorerst keine Nominierung durch Teamchef Ralf Rangnick für die UEFA Nations League aufgrund der Vereinslosigkeit.
Die derzeitige Vereinslosigkeit hat jedoch unmittelbare Auswirkungen auf die Nationalmannschaft: ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick verzichtete für die anstehenden Begegnungen in der UEFA Nations League vorerst auf eine Nominierung des Kapitäns.