Wildes Alaba-Gerücht: Ex-Trainer will ÖFB-Kapitän
Die Zukunft von David Alaba bleibt eines der spannendsten Themen auf dem internationalen Transfermarkt. Der 34-jährige ÖFB-Kapitän ist nach seinem Abschied von Real Madrid weiterhin vereinslos und als ablösefreier Spieler auf der Suche nach einer neuen Herausforderung. Nachdem sich die Option Manchester United zerschlagen hat, bringt die spanische Sportplattform fichajes.net den Wiener mit dem FC Barcelona ins Spiel.
FC Barcelona: Neue Gerüchte um Alaba
Da Alaba derzeit ohne Vertrag ist, kann er auch nach dem Schließen des regulären Transferfensters jederzeit bei einem neuen Klub unterschreiben. Nach Berichten von fichajes.net wird der Routinier unter anderem mit dem FC Barcelona in Verbindung gebracht. Ein Wechsel zum Erzrivalen seines Ex-Klubs Real Madrid wäre eine echte Transfer-Sensation im spanischen Fußball. Bei den Katalanen steht jedoch Ex-Bayern-Trainer Hansi Flick an der Seitenlinie.
Absage von Manchester United: Neuer Kurs unter Carrick
Eine Tür in der englischen Premier League hat sich hingegen geschlossen. Wie die Zeitung Manchester Evening News berichtet, beschäftigt sich Manchester United definitiv nicht mit einer Verpflichtung des Österreichers. Sportlich würde der erfahrene Defensivallrounder zwar ins Anforderungsprofil passen, doch die Strategie des Klubs steht einem Deal im Weg.
Verletzungssorgen und Gehalt: Die Hürden für Interessenten
In seiner letzten Saison bei Real Madrid bestritt Alaba verletzungsbedingt nur 16 Pflichtspiele. Physische Probleme schränkten seine Kontinuität stark ein. Nach fünf Jahren, 131 Spielen und elf Titeln endete die Ära des Wiener Star-Fußballers bei den Königlichen im Mai.
Neben den gesundheitlichen Bedenken stellt auch das Gehalt eine Hürde für interessierte Vereine dar. Bei Real Madrid gehörte Alaba zu den Top-Verdienern, weshalb auch bei seinem nächsten Arbeitgeber entsprechende finanzielle Forderungen erwartet werden. Wohin der Weg des ÖFB-Stars führt, bleibt vorerst offen.