Wiener Opernball: Jetzt spricht Sharon Stone
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Hollywood-Glamour pur beim Wiener Opernball 2026: Mit Sharon Stone schritt ein echter Weltstar über den roten Teppich der Staatsoper. Eingeladen von „Schaumrollenkönig“ Karl Guschlbauer, erschien sie in einer traumhaften Valentino-Robe, inspiriert von Gustav Klimt, und zog alle Blicke auf sich. Schon beim Eintreffen zeigte sich die Schauspielerin begeistert, sprach von einem „Meer von Eleganz“ und zeigte sich beeindruckt vom kulturellen Stolz und der einzigartigen Atmosphäre des Abends.
Große Vorfreude
Die Vorfreude war groß, die Erwartungen ebenso. Stone hatte sich intensiv auf den Ball vorbereitet und sich im Vorfeld fasziniert von Wien und seiner Historie gezeigt. Doch die dichte Menge, das Blitzlichtgewitter und die Enge am Eingang wurden ihr offenbar zu viel. Was als glanzvoller Auftritt geplant war, entwickelte sich im Laufe des Abends anders als erwartet.
Der Vorfall beim Opernball
Beim ORF-Interview kam es zum emotionalen Moment. Sharon Stone kämpfte mit den Tränen, sagte, sie sei „überwältigt“, die Kulisse raube ihr den Atem, sie sei „sprachlos“. Kurz darauf verließ sie die Oper und zog sich in ihre Suite im nahegelegenen Hotel Sacher zurück. Um 00.19 Uhr machte sie sich auf den Weg ins Hotel. Später kehrte sie wieder zum Ball zurück und nahm in ihrer Loge Platz. Gegenüber Bild erklärte sie offen: „Ich bin ganz ehrlich - es war ein verrückter Abend!“ Und sie ergänzte: „In den USA sind wir diese dichten Menschenmengen einfach nicht gewohnt.“
Panikattacke, Ängste und Stalker
Nach ihrer Rückkehr zeigte sie sich wieder gefasst und sagte: „Ich dachte, ich könnte hier tanzen. Aber das war wohl eine etwas zu märchenhafte Vorstellung.“ Berichte sprechen von einer möglichen Panikattacke. Bekannt ist, dass Sharon Stone in der Vergangenheit mehrfach mit Stalkern konfrontiert war. Es kam zu polizeilichen Ermittlungen und gerichtlichen Schutzanordnungen sowie zu Drohbriefen und Hausfriedensbrüchen. Vor diesem Hintergrund erscheint es nachvollziehbar, dass große, unübersichtliche Menschenmengen belastend wirken können.