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Sharon Stone am Wiener Opernball 2026, am roten Teppich gibt es im Interview Tränen, die Schauspielerin wischt sie mit der Hand aus dem Geischt.
Sharon Stone hat mit ihrem emotionalen Auftritt am Opernball 2026 die Gerüchteküche befeuert.
Sharon Stone hat mit ihrem emotionalen Auftritt am Opernball 2026 die Gerüchteküche befeuert.
APA-Images / First Look / Roman Zach-Kiesling

Psycho-Auftritt: Was war mit Sharon Stone wirklich los?

13.02.2026 um 12:22, Anna Kirschbaum
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Sharon Stone hat beim Wiener Opernball 2026 für ganz große Emotionen gesorgt. Das steckt laut Gastgeber hinter dem Auftritt und Gerüchten um die Panikattacke.

Es war ein Moment, der in die Geschichte des Wiener Opernballs eingehen wird. Hollywood-Ikone Sharon Stone hat am Donnerstagabend mit einem tränenreichen Interview am roten Teppich für Gesprächsstoff gesorgt – und für kurze Zeit die Gerüchteküche zum Überkochen gebracht.

Binnen Minuten wurde der Auftritt der 67-Jährigen zum meistdiskutierten Ereignis des Abends.

Tränen am Roten Teppich

Glamour, Glanz und Hollywood-Flair: Bei ihrer Ankunft gegen 21.15 Uhr hat Sharon Stone in ihrem goldglänzenden Kleid im Stil Gustav Klimts genau das geliefert, was man von ihr erwartet hat.

Im ORF-Interview mit Moderator Andi Knoll zeigte sich die coole Hollywood-Ikone dann aber über die Maßen schwärmerisch: „Die Polizisten sehen so gut aus“, und: „Ich fühle mich sicher, stolz und komischerweise bewegt.“ Kurz darauf kippte die Stimmung ein wenig – die Schauspielerin sprach mit bebender Stimme und teils erratisch von einem „Meer aus Eleganz, Würde und Liebe“. Sichtbar kämpfte sie mit den Tränen, die sie letztlich gar nicht mehr richtig zurückhalten konnte.

Knoll versuchte tapfer und charmant, das Gespräch locker zu halten – Stone aber wirkte zunehmend fahrig und hingerissen zugleich.

Sharon Stone: Gerüchte um Panikattacke und Flucht

Kurz nach dem emotionalen Auftritt überschlugen sich auch schon die Schlagzeilen. Mehrere Medien meldeten, Sharon Stone habe hinter den Kulissen eine Panikattacke erlitten und den Opernball vorzeitig verlassen. Genannt werden anonyme Insiderberichte, denen zufolge sei sie ins nahe gelegene Hotel Sacher gebracht worden sei, wo sie sich „mit einem Glas Champagner“ beruhigt habe. Eine offizielle Bestätigung für diese Darstellung gab es jedoch nicht.

Sharon Stone kehrt in die Loge zurück

Wenig später folgte die Wendung: Schon gegen 22.10 Uhr zeigte die ORF-Kamera Sharon Stone wieder in der Loge ihres Gastgebers Karl Guschlbauer – plaudernd und mit großen Augen auf das Geschehen am Parkett fixiert. Von einer Flucht konnte also keine Rede sein. Die Schauspielerin hatte sich offenkundig wieder gefangen.

Nervennahrung vom ORF-Moderator

Nach der Eröffnung hat sich ORF-Moderator Andi Knoll erneut ins Gespräch mit der Star-Actrice gewagt – diesmal mit einer Portion Nervennahrung, wie er scherzte. Er überreichte Stone eine Tafel dunkle Schokolade, die sie – anders als die Schaumrollen ihres Gastgebers – sofort lachend probierte.

„Das wird jetzt alles verändern. Ich wechsle in Sekunden von grantig zu richtig nett – nur wegen Ihnen“, so Stone lachend. Im Gespräch kam sie erneut ins Schwärmen: „So wunderschön. Ich habe meinem Freund gerade erzählt, es ist wie in den Filmen, die ich als Kind in Technicolor gesehen habe.“ Die Stimmung hatte sich da längst gewandelt – aus Tränen war wieder Glamour und Freude geworden.

Zusammenbruch: Stone-Gastgeber Guschlbauer klärt auf

Schließlich äußerte sich auch Gastgeber Karl Guschlbauer zu den Spekulationen um seinen Star-Gast Sharon Stone. „Wahre Schönheit berührt das Herz“, erklärte der Schaumrollenkönig. „Wenn ein Gast wie Sharon Stone vor lauter Überwältigung Freudentränen vergießt, zeigt das nur, wie magisch dieser Abend ist. Es ist völlig verständlich, dass man sich nach solchen Emotionen kurz ins Hotel zurückzieht, um sich frisch zu machen und dann in vollem Glanz zurückzukehren.“

Keine Panik, kein Skandal – nur eine Hollywood-Diva, die sich von der Wiener Eleganz schlichtweg überwältigen ließ.

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