Opernball: Die traurige Geschichte hinter Stones Kleid
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Der Opernball geht erst am 12. Februar über die Bühne, doch Sharon Stone hat dem gesellschaftlichen Höhepunkt jetzt schon einen Hauch von Hollywood und ganz viel Gefühl verliehen. Bei der heutigen Pressekonferenz sprach die Schauspielerin offen über ihr Ballkleid – gesehen hat es bislang allerdings noch niemand. Die Robe bleibt streng geheim, die Geschichte dahinter hingegen rührte bereits jetzt viele Zuhörer.
Die Geschichte hinter dem Kleid
Stone erzählte, dass ihr Kleid eine Hommage an den legendären Designer Valentino sei, mit dem sie seit den 1990er-Jahren eng verbunden gewesen sei. Valentino ist am 19. Januar 2026 gestorben. Über Jahrzehnte hinweg habe man nicht nur beruflich zusammengearbeitet, sondern auch viele persönliche Veränderungen gemeinsam erlebt. Aus dieser Zusammenarbeit sei eine tiefe Freundschaft entstanden, geprägt von gegenseitigem Vertrauen, Nähe und gemeinsamen Erinnerungen. Der Opernball-Auftritt sei für sie daher nicht bloß ein glamouröser Termin, sondern auch ein sehr persönlicher Moment des Gedenkens.
"Very Klimt"
Besonders ausführlich sprach Sharon Stone über die künstlerische Inspiration ihres noch unveröffentlichten Kleides. Sie beschrieb den Entwurf als "very Klimt" und betont damit die bewusste Referenz an den österreichischen Ausnahmekünstler Gustav Klimt. Vor allem die Wahl des Stoffes spiele dabei eine zentrale Rolle. Stone betonte, sie sei ein großer Fan von Klimts Werk und habe diese Liebe zur Kunst ganz gezielt in ihren Opernball-Auftritt einfließen lassen wollen.
Noch geheim
Mit ihrer Robe wolle sie Valentino ehren und zugleich ihre Verbundenheit mit Österreich und dessen Kunstgeschichte ausdrücken. Wie genau das Kleid aussieht, bleibt bis zum Ballabend ein wohlgehütetes Geheimnis.