So schön war der Opernball 2026: Die besten Bilder vom Ball
- Broadway-Feeling in der Staatsoper
- Eleganz und internationales Flair
- Adel, Prominenz und ein Hauch von Hollywood
- Politik im Walzertakt
Der Wiener Opernball 2026 hat sich wieder einmal als Höhepunkt der Ballsaison gezeigt. Opulent, würdevoll und weltoffen präsentierte sich das Aushängeschild österreichischer Festkultur heuer als das Society-Event des Jahres schlechthin. In der prunkvollen Staatsoper erlebten rund 5.500 Gäste aus Kultur, Politik und Wirtschaft eine Nacht, die Eleganz, Geschichte und Lebensfreude vereinte.
Broadway-Feeling in der Staatsoper
Die Eröffnung stand diesmal ganz im Zeichen des Broadway. Das Wiener Staatsballett begeisterte in goldenen Kostümen von Giorgio Armani mit dem „Carousel Waltz“. Sopranistin Pretty Yende und Tenor Benjamin Bernheim sorgten mit Arien aus „West Side Story“ für Gänsehautmomente. Das Publikum zeigte sich begeistert, besonders das Staatsballett wurde mit tosendem Applaus bedacht.
Eleganz und internationales Flair
Neben den Debütantinnen, die in funkelnden Swarovski-Tiaras debütierten, sorgten internationale Gäste für Glanz. „Die Nanny“ Fran Drescher wählte ein Smoking-Abendkleid von Dolce & Gabbana. „Ich liebe die Kultur hier in Wien, die Musik, die Kunst. Der Opernball ist fantastisch“, sagte sie. Auch Iris Law, Tochter von Jude Law, genoss den Abend: „Ich mag Wien, es ist lebendig und energiegeladen.“
Adel, Prominenz und ein Hauch von Hollywood
Die Nichten von Lady Diana, Amelia und Eliza Spencer, waren ebenfalls zu Gast und schwärmten: „Wir lieben Wien.“ In den Logen feierten unter anderem Evelyn Burdecki, Shania und Davina Geiss, Nadine Mirada, The BossHoss, Simone Thomalla und Harald Glööckler. Auch Oliver Pocher erschien erneut mit Ex-Frau Sandy Meyer-Wölden. Herbert Prohaska kam mit Enkeltochter Paula: Am Opernball gingen Tradition und Familie mit Glanz und Glamour Hand in Hand.
Politik im Walzertakt
Auch die Staatspitze nutzte den feierlichen Rahmen des prächtigen Opernballs zum Netzwerken. Bundespräsident Alexander Van der Bellen und seine Frau Doris Schmidauer zeigten sich erneut begeistert und hoben den diplomatischen Aspekt des Balles hervor: „Viele ausländische Gäste sehen, wie man friedlich gemeinsam feiern kann, ohne Prinzipien aufgeben zu müssen.“
Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) musste aufgrund des EU-Gipfels in Brüssel passen, ließ sich jedoch durch Staatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) vertreten. Ebenfalls auf dem Parkett: Elisabeth Zehetner (ÖVP), Wirtschaftsstaatssekretärin, die mit internationalen Gästen aus der Wirtschaft anstieß.
Von liberaler Seite kamen NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger und ihre philippinische Amtskollegin Maria Theresa Lazaro, die das gesellschaftliche Ereignis als Zeichen kultureller Offenheit würdigten.
Für die Sozialdemokratie feierten Vizekanzler und Kulturminister Andreas Babler, der betonte, dass er den Opernball „Olympia immer vorziehe“, gemeinsam mit Max Minichmayr von der Lebenshilfe Baden. Ebenfalls anwesend waren Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) sowie Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP).