Verwirrung um Panikattacke: Sharon Stone vom Opernball geflüchtet?
- Verwirrung um Sharon Stones Auftritt
- Tränen im ORF-Interview
- Gerüchte über Panik und Rückzug
- Rückkehr in die Loge
- Keine Bestätigung durch offizielles Statement
- Erleichterung beim Publikum
Der Auftritt von Sharon Stone beim Wiener Opernball hat am Donnerstagabend für massives Aufsehen gesorgt – und für einige Verwirrung. Nach einem höchst emotionalen Interview mit ORF-Moderator Andi Knoll am roten Teppich kursierten Gerüchte über eine Panikattacke und ein vorzeitiges Verlassen, ja gar eine Flucht, des Balls.
Verwirrung um Sharon Stones Auftritt
Sharon Stone brachte mit Glamour, Emotion und einem Hauch Hollywood die Wiener Staatsoper zum Staunen – und sorgte zugleich für Gesprächsstoff. Während der ORF live übertrug, wurde die 67-jährige Schauspiel-Ikone vom Wiener Opernball-Publikum gefeiert, doch kurze Zeit später machten beunruhigende Meldungen die Runde.
Tränen im ORF-Interview
Während der Live-Übertragung im ORF sprach Sharon Stone mit Andi Knoll über ihre Eindrücke vom „Ball der Bälle“. Zunächst schwärmte sie von der heimischen Polizei: „Die Polizisten sehen so gut aus“, sagte sie lächelnd. Sie fühle sich „sicher, stolz und komischerweise bewegt“.
Dann änderte sich die Stimmung. Sichtlich gerührt schwärmte Stone von einem „Meer aus Eleganz, Würde und Liebe“ und kämpfte dabei mit den Tränen.
Gerüchte über Panik und Rückzug
Kurz nach dem Interview meldeten mehrere Boulevard-Medien, Stone habe hinter den Kulissen eine Panikattacke erlitten und die Oper kurzzeitig verlassen. Demnach sei die Hollywood-Diva ins Hotel Sacher gebracht worden, wo sie sich „mit einem Glas Champagner“ beruhigt habe. Die Berichte berufen sich allesamt auf namentlich ungenannte Insider – eine offizielle Bestätigung liegt jedoch bis dato nicht vor.
Rückkehr in die Loge
Dass an den Berichten über eine Panikattacke von Sharon Stone nicht allzu viel dran sein dürfte, zeigten kurz darauf die Fernsehbilder. Nur rund eine halbe Stunde nach den ersten Meldungen folgte nämlich die Wendung: Gegen 22.10 Uhr zeigte der ORF Sharon Stone während der Eröffnung des Wiener Opernballs wieder in der Loge von Karl Guschelbauer – aufmerksam, plaudernd und mit großen Augen auf das Geschehen am Parkett fokussiert.
Von einer Panikattacke war zumindest in der Live-Übertragung nichts mehr zu sehen oder zu merken.
Keine Bestätigung durch offizielles Statement
Weder Stones Management noch die Opernball-Organisatoren haben die Berichte über eine Panikattacke bestätigt oder kommentiert. Ob die Schauspielerin tatsächlich eine kurze Überforderung erlebt hat oder es sich um ein Missverständnis handelte, bleibt offen. Klar ist: Ihr emotionaler Auftritt hat den Wiener Opernball geprägt – und gezeigt, dass auch ein internationaler Superstar nicht frei von Gefühlen ist.
Erleichterung beim Publikum
Dass die Kamera während der Eröffnung auf die Loge von Gastgeber Karl Guschelbauer fokussierte und dort Sharon Stone einfing, hat die Gerüchteküche zweifelsohne beruhigt. Auch im Netz zeigten sich Zuschauer durch die Bank erleichtert. Die Szene am roten Teppich, ihre sichtliche Rührung und das kurz darauf folgende Wiedersehen in der Loge machten die Hollywood-Ikone aber genauso zweifelsfrei zum Gesprächsthema des Abends.
Emotion ja – Eklat nein: Sharon Stone hat bewiesen, dass große Stars auch große Gefühle zeigen dürfen.