Sharon Stone: Tränen-Auftritt am Wiener Opernball
- Ankunft des Stargasts
- Vom Fauxpas zum Glanzauftritt
- Sharon Stone: Kleid in Goldglanz im Klimt-Stil
- Zwischen Glamour und Gänsehaut
- Eine Welle aus Würde, Freude und Liebe
- Sharon Stone ringt um Fassung
Um exakt 21.15 Uhr betritt der Stargast des Abends den Wiener Opernball: Hollywood-Ikone Sharon Stone, Ehrengast des Schaumrollen-Königs Karl Guschelbauer.
Ankunft von Stargast Sharon Stone
Schon beim Eintreffen in der Wiener Staatsoper sorgt die Schauspiel-Legende für Aufsehen. Alle Augen sind auf sie gerichtet – und Sharon Stone enttäuscht nicht: elegant, charmant, mit einem Lächeln, das den Saal erhellt.
Vom Fauxpas zum Glanzauftritt
Nach ihrem kleinen Fauxpas bei der ersten Pressekonferenz – die Hollywood-Diva hatte die berühmte Schaumrolle ihres Gastgebers mit den Worten „Das esse ich nicht“ verschmäht – zeigt sich Stone an diesem Abend wieder ganz in Glanz und Eleganz. Gespannt hat das Publikum auf ihr angekündigtes Kleid gewartet. Doch was in Erinnerung bleibt, ist ihr äußerst emotionales Interview am roten Teppich.
Sharon Stone: Kleid in Goldglanz im Klimt-Stil
Die 67-jährige US-Schauspielerin erscheint in einem umwerfenden Kleid im Klimt-Stil, dazu ein goldenes Jäckchen, das im Scheinwerferlicht funkelt. Von der Atmosphäre und der Stimmung im prunkvollen Opernhaus zeigt sich der Superstar tief berührt – mehrmals ringt sie sichtbar mit den Tränen. Sie wirkt überwältigt, fast sprachlos.
Zwischen Glamour und Gänsehaut
Alles beginnt typisch österreichisch harmlos – mit einer simplen Frage nach Anreise und Ankunft. Ganz Smalltalk war der Einstieg allerdings nicht: Für die Oscar-nominierte Schauspielerin gelten an diesem Abend besondere Sicherheitsvorkehrungen, sogar bei der ORF-Übertragung sind Polizisten im Hintergrund zu sehen.
Darauf angesprochen, lächelt Stone und meint: „Was mir aufgefallen ist: Die Polizisten sehen so gut aus.“ Auf die Frage, ob sie sich sicher fühle, antwortet sie sichtlich bewegt: „Nein“, sagt sie leise und ringt um Worte. „Ich fühle mich stolz.“
Eine Welle aus Würde, Freude und Liebe
Wer glaubt, das sei schon der emotionale Höhepunkt gewesen, irrt. Noch vor der Eröffnung des Balls folgt eine regelrechte Liebeserklärung an das Wiener Publikum. Mit glänzenden Augen sagt Stone: „Ich spüre eine unglaubliche Freude und ein starkes Gefühl von Zusammenhalt – die Menschen sind glücklich, stolz auf ihre Kultur und zeigen so viel Würde. Alle kommen hierher mit einem offenen, fröhlichen Herzen.“
Sharon Stone ringt um Fassung
Mehrmals versucht ORF-Moderator Andi Knoll zu übersetzen und eine weitere Frage zu stellen, doch Sharon Stone lässt sich kaum bremsen. Voller Begeisterung spricht sie weiter – nur unterbrochen von Momenten, in denen sie selbst um Fassung ringt.
„Ehrlich gesagt hat es mir den Atem geraubt – auf die schönste Art, die man sich vorstellen kann. Dieses Meer aus Anmut, Eleganz, Würde und Liebe – einfach atemberaubend.“