So helfen Melisse & Safran gegen Stress

Leistungs- und Termindruck, Doppelbelastungen durch Familie und Beruf, private und berufliche Konflikte oder Zukunftsängste setzen unseren Körper und unsere Seele in Alarmbereitschaft. Hält dieser Chaoszustand über einen längeren Zeitraum an, können psychische und physische Probleme die Folge sein. Muskuläre Verspannungen, ein schwaches Immunsystem, Migräne, Magenbeschwerden, Panikattacken und Depression – das sind nur einige Beschwerden, die auftauchen, wenn unsere Stimmung aus der Bahn gerät. Zum Glück bietet uns der Medizinschrank der Natur einige fleißige Helferleins, die uns dabei unterstützen, solche Stresssituationen zu bewältigen. Safran und Melisse sind zwei davon, die unsere Nerven mit Stimmungsaufhellern versorgen.

Leuchtend

Safran reguliert im Körper die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol und gleicht gleichzeitig den Serotonin- und Dopaminspiegel – die Botenstoffe des Glücks – aus. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das teuerste Gewürz der Welt ein gutes Mittel gegen Angststörungen sein kann. Im Orient gilt Safran zudem als Mittel, um Herz und Kreislauf zu stärken, die Konzentration zu fördern, und wird im Iran gegen Erkältung, Fieber, Entzündungen und Asthma eingesetzt. Wie Sie Safrantee zubereiten, erfahren Sie hier.

Beruhigend

Die duftende Melisse wirkt sich positiv auf den Magen-Darm-Trakt aus und heilt Beschwerden wie Verdauungsprobleme und Magenschmerzen, die von Unruhe, Nervosität und Stress hervorgerufen werden. Das Kraut steigert einerseits die Leistungsfähigkeit, die Aufmerksamkeit und die Konzentration, wirkt aber andererseits auch beruhigend und hilft beim Einschlafen. Tipps für einen gesunden, erholsamen Schlaf haben wir hier für Sie.

Autor: Mirela Nowak-Karijasevic, 23.11.2020