Wie viel kann ein Mensch ertragen?
Inhalt
Wenn Gedanken sich um Negatives drehen, und wir uns das Schlimmste ausmalen, bleibt das nicht ohne Folgen für unseren Geist.
Wenn Gedanken den Körper schwächen
Doch auch auf den Körper hat diese Entwicklung einen negativen Einfluss. Kopfschmerzen, Magen- und Darmbeschwerden, Heiserkeit und Husten, der berühmte Kloß im Hals, weil man so vieles unterdrückt, anstatt es rauszulassen. Nicht selten machen einem Augenschmerzen, Gewichtsabnahme und Schlafstörungen zu schaffen. Manchmal ist der ungesunde Lebenswandel sogar der Vorbote (unheilbarer) Krankheiten.
Wie können unter diesen Umständen die Seele und der Körper genesen? Indem wir positive Gedanken und Gefühle fördern. Verständnis für andere, aber auch uns selbst entwickeln.
Wann Krisen für etwas gut sind
Daher immer auch versuchen, im Negativen das Positive zu erkennen. Auch wenn es Zeit braucht. So kann ein Streit im Nachhinein befreiend sein, wenn wir dadurch einen Menschen, der uns nicht gut getan hat, nicht mehr sehen müssen. Oder eine Aussprache nach einem Missverständnis zwei Menschen einander näherbringt. Mehr Zeit für sich selbst oder eine Entlastung von Pflichten nach sich zieht.
Vertrauen lernen
Auch in Krisen oder Konfliktsituationen gibt es immer noch etwas, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Lernt zu vertrauen und bleibt offen für das, was kommt. Denn alles hat im Leben seinen Sinn - und kommt zu seiner Zeit.
Zur Autorin
Sie lieben Katzen? Dann geht es Ihnen wie "Passion Author" Lilli Platzer, die uns in ihren Anekdoten an ihrem abwechslungsreichen Alltag mit ihrem flauschigen Vierbeiner teilhaben lässt. Und dabei mit ihren Erlebnissen so manchem Katzenbesitzer aus der Seele spricht.