Stephanie Venier meldet sich zurück: Geburt wurde zum Drama
Inhalt
- Dramatischer Start ins Familienleben
- Weihnachten im Krankenhaus
- Der wohl schwerste Wettkampf ihres Lebens
Eigentlich sollte es ein ruhiger, emotionaler Abschluss eines bewegten Jahres werden. Doch für Stephanie Venier entwickelte sich die Geburt ihres ersten Kindes zu einem der intensivsten und herausforderndsten Momente ihres Lebens. Die ehemalige Ski-Weltmeisterin meldete sich nun mit einer sehr persönlichen Botschaft zurück und gewährte dabei tiefe Einblicke in Tage voller Sorge, Angst und Hoffnung.
Dramatischer Start ins Familienleben
Am 14. Dezember kam Sohn Max zur Welt, früher als geplant und unter dramatischen Umständen. Statt eines geplanten, ruhigen Geburtsverlaufs musste bei Venier ein Notkaiserschnitt durchgeführt werden. Kurz nach der Entbindung folgte der nächste Schock: Das Neugeborene wurde auf die Neonatologie verlegt, wo es medizinisch überwacht werden musste.
„Meine Geburt war alles andere als einfach“, ließ Venier ihren Sohn in einem emotionalen Instagram-Posting „erzählen“. Worte, die erahnen lassen, wie belastend diese ersten Stunden und Tage für die frischgebackenen Eltern gewesen sein müssen.
Zahlreiche Glückwünsche und aufmunternde Nachrichten folgten auf das emotionale Update. Viele Fans zeigten sich bewegt von der Offenheit, mit der Venier über eine der persönlichsten Erfahrungen ihres Lebens spricht.
Weihnachten im Krankenhaus
An die besinnliche Premiere als kleine Familie unter dem Weihnachtsbaum war plötzlich nicht mehr zu denken. Stattdessen verbrachten Venier und ihr Lebensgefährte Christian Walder, selbst ehemaliger Ski-Profi, die Feiertage im Krankenhaus.
Dennoch findet Venier auch für diese Zeit versöhnliche Worte. „Weihnachten haben wir schließlich zu dritt im Krankenhaus verbracht – anders als geplant, aber trotzdem auf eine besondere Weise schön“, schrieb sie.
Der wohl schwerste Wettkampf ihres Lebens
Für die Tirolerin, die im vergangenen Sommer ihren Rücktritt vom aktiven Skisport bekannt gegeben hatte, war diese Erfahrung ein völlig neuer „Wettkampf“. Nicht auf der Piste, sondern im echten Leben. Während sie früher mit Höchstgeschwindigkeit um Hundertstel kämpfte, ging es nun um etwas Unvergleichliches: die Gesundheit ihres Kindes.
Mit ihrem aktuellen Posting wollte Venier vor allem eines klarstellen: Es geht bergauf. „Heute geht’s uns richtig gut!“, schrieb sie und sorgte damit bei Fans, Freunden und Wegbegleitern für große Erleichterung. Mutter und Sohn haben sich von den Strapazen erholt und genießen nun die gemeinsame Zeit fernab von Krankenhausfluren.