Paukenschlag: Rangnick-Co verliert Trainerjob
- Schwierige sportliche Lage
- Fokus auf das Nationalteam
- Erfahrung aus Salzburg
- Rückschlag in der Trainerkarriere
- Doppelrolle bei Kornetka bleibt
Onur Cinel ist nicht mehr Cheftrainer von Cercle Brügge. Der belgische Erstligist trennte sich nach nur 31 Spielen von dem deutschen Coach. Damit endet sein Engagement schneller als erwartet.
Für Cinel bedeutet das zugleich eine klare Veränderung: Er konzentriert sich nun vollständig auf seine Rolle als Co-Trainer im österreichischen Nationalteam.
Schwierige sportliche Lage
Die Entlassung kommt nicht überraschend. Cercle Brügge befindet sich aktuell in einer schwierigen Situation und steht als Tabellen-Vorletzter mitten im Abstiegskampf. Die Vereinsführung zog daher die Konsequenzen und reagierte auf die sportliche Entwicklung.
Cinel hatte den Trainerposten erst im vergangenen Sommer übernommen, konnte die Erwartungen jedoch nicht erfüllen.
Fokus auf das Nationalteam
Durch die Trennung kann sich Onur Cinel nun vollständig auf seine Aufgaben beim ÖFB konzentrieren. Noch kurz zuvor hatte Teamchef Ralf Rangnick die Doppelrolle seines Assistenten hervorgehoben.
Erfahrung aus Salzburg
Cinel bringt umfangreiche Erfahrung aus dem internationalen Fußball mit. Vor seiner Zeit in Belgien war er als Co-Trainer bei Red Bull Salzburg tätig. Dort arbeitete er unter anderem mit Trainern wie Pep Lijnders und Thomas Letsch zusammen.
Rückschlag in der Trainerkarriere
Die Entlassung ist ein Rückschlag für Onur Cinel. Der Schritt nach Belgien war seine erste größere Station als Cheftrainer im Ausland. Nach nur 31 Spielen endet dieses Kapitel jedoch schneller als geplant.
Doppelrolle bei Kornetka bleibt
Lars Kornetka, ebenfalls Assistent im ÖFB-Team, ist weiterhin auch als Cheftrainer aktiv. Er wurde kürzlich bei Eintracht Braunschweig vorgestellt und feierte dort einen erfolgreichen Einstand.