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Ralf Rangnick bei der PK vor dem Spiel gegen Jordanien.
Österreich vs. Jordanien: Rangnick will den perfekten Start schaffen.
Österreich vs. Jordanien: Rangnick will den perfekten Start schaffen.
APA-Images / APA / GEORG HOCHMUTH

WM-Auftakt: So könnte die ÖFB-Startelf aussehen

16.06.2026 um 11:29, Yunus Emre Kurt
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Östereich startet in die WM: Am Mittwoch beginnt für Österreich die WM 2026. Gegen Außenseiter Jordanien zählt zum Auftakt nur ein Sieg.

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Für Österreich beginnt am Mittwoch (17. Juni, 06:00 Uhr MESZ) das Abenteuer Fußball-Weltmeisterschaft 2026. Zum Auftakt der Gruppe J trifft das Team von Ralf Rangnick auf Jordanien. Die Rollen scheinen vor dem Duell klar verteilt: Während Österreich zuletzt starke Leistungen zeigte, reist Jordanien mit einer Negativserie zur Endrunde an. 

Nach 28 Jahren wartet Österreich wieder auf einen WM-Sieg bei einer Endrunde. Gegen Jordanien soll nun der erste wichtige Schritt in Richtung K.-o.-Phase gelingen. 

Die Erwartungen an das Team von Ralf Rangnick sind hoch. In einer Gruppe mit Argentinien, Algerien und Jordanien gilt das Auftaktspiel als Pflichtaufgabe. Ein Sieg würde dem ÖFB-Team eine ausgezeichnete Ausgangslage für die weiteren Gruppenspiele verschaffen. 

Besonders wichtig könnte dabei die Tordifferenz werden. Deshalb wird Österreich nicht nur auf drei Punkte, sondern möglichst auch auf einen überzeugenden Auftritt hoffen.

ÖFB-Team reist mit Selbstvertrauen an

Die jüngsten Ergebnisse sprechen klar für Österreich. Das Team ist seit fünf Spielen ungeschlagen und feierte dabei vier Siege sowie ein Remis. Besonders der 5:1-Erfolg gegen Ghana sorgte für Aufsehen. Aber auch die knappen Siege gegen Tunesien und Südkorea zeigten, dass die Mannschaft inzwischen deutlich stabiler geworden ist. 

In den vergangenen fünf Spielen erzielte Österreich zehn Treffer und kassierte lediglich zwei Gegentore. Verzichten muss Teamchef Rangnick allerdings auf Alexander Prass und Sasa Kalajdzic. Beide fehlen verletzungsbedingt. Die Hoffnungen ruhen daher vor allem auf Führungsspielern wie David Alaba, Marcel Sabitzer und Marko Arnautovic.

Jordanien kämpft mit Problemen

Ganz anders präsentiert sich die Ausgangslage bei Jordanien. Die Mannschaft wartet seit fünf Spielen auf einen Sieg. Drei Niederlagen und zwei Unentschieden stehen zuletzt zu Buche. Vor allem defensiv offenbarte das Team große Schwächen. Insgesamt 13 Gegentore kassierten die Jordanier in den vergangenen fünf Partien.

Auch die jüngsten Niederlagen gegen die Schweiz (1:4) und Kolumbien (0:2) sorgten nicht gerade für Rückenwind. Trainer Jamal Sellami muss zudem auf Mittelfeldspieler Amer Jamous verzichten, der verletzungsbedingt ausfällt. 

Als gefährlichster Spieler gilt Mousa Tamari. Der Offensivspieler soll gemeinsam mit Ali Olwan für die wenigen jordanischen Erfolgserlebnisse sorgen.

So könnte Österreich starten

Ralf Rangnick dürfte auf ein bewährtes 4-4-2-System setzen. Voraussichtliche Aufstellung Österreich: 

  • Tor: A. Schlager
  • Abwehr: Posch, Lienhart, Alaba, Laimer
  • Mittelfeld: Seiwald, X. Schlager, Sabitzer, Schmid
  • Angriff: Gregoritsch, Arnautovic 

Besonders spannend wird sein, wie offensiv Österreich gegen den Außenseiter agiert. Viele Experten rechnen mit einer dominanten Spielweise und viel Ballbesitz.

So könnte Jordanien beginnen

Jordanien dürfte mit einem offensiven 3-4-3-System ins Spiel gehen und versuchen, über schnelle Gegenstöße zum Erfolg zu kommen. Voraussichtliche Aufstellung Jordanien: 

  • Tor: Abulaila
  • Abwehr: Obaid, Nasib, Alarab
  • Mittelfeld: Haddad, Al-Rawabdeh, Al-Rashdan, Abu Taha
  • Angriff: Olwan, Tamari, Fakhouri

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