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Roger Schmidt und Ralf Rangnick bei Red Bull
Kehrt zu Red Bull zurück: Roger Schmidt tritt als neuer Head of Global Soccer die Nachfolge von Jürgen Klopp an.
Kehrt zu Red Bull zurück: Roger Schmidt tritt als neuer Head of Global Soccer die Nachfolge von Jürgen Klopp an.
GEPA pictures / Red Bull Content Pool

Red Bull: Ex-Salzburg-Mann wird Klopp-Nachfolger

31.07.2026 um 11:20, Marcel Toifl
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Führungswechsel bei Red Bull: Ex-Salzburg Coach Roger Schmidt wird neuer Head of Global Soccer. Er übernimmt ab Oktober 2026 die Nachfolge von Jürgen Klopp.

Der 59-jährige Deutsche Roger Schmidt übernimmt ab dem 1. Oktober 2026 die Position des Head of Global Soccer bei Red Bull. Der frühere Trainer des FC Red Bull Salzburg tritt damit die Nachfolge von Jürgen Klopp an und übernimmt die sportliche Verantwortung für das weltweite Fußball-Portfolio des Konzerns.

Rückkehr in die Red Bull-Familie nach internationalen Stationen

Der ehemalige Trainer von Red Bull Salzburg kehrt damit an die Wirkungsstätte zurück, an der er maßgeblich die offensive und intensiv geprägte Spielphilosophie von Red Bull mitgestaltet hatte. In den vergangenen Jahrzehnten feierte Schmidt Titel mit Vereinen wie PSV Eindhoven, Benfica Lissabon, Peking Guoan sowie Bayer 04 Leverkusen Erfolge und war zuletzt in beratender Funktion in der japanischen J1 League tätig.

Als Head of Global Soccer soll er die Weiterentwicklung von jungen Talenten und den Erfolg aller Standorte im globalen Red Bull-Kosmos vorantreiben.

Die Aufgabe: Strategische Leitung des weltweiten Fußball-Netzwerks

In seiner neuen Rolle fungiert Schmidt als sportlicher Gesamtleiter. Gemeinsam mit Florian Scholz, Head of Global Soccer Commercial, bildet er die neue Doppelspitze der "Global-Soccer"-Einheit.

Die Schwerpunkte der künftigen Ausrichtung unter Roger Schmidt:

  • Talententwicklung: Förderung und Etablierung von Nachwuchsspielern im weltweiten Klub-Netzwerk.
  • Philosophie-Sicherung: Beibehaltung des aggressiven Pressings und schnellen Umschaltspiels als DNA.
  • Wettbewerbsfähigkeit: Langfristige Positionierung der Vereine auf höchstem internationalem Niveau.

Die Reaktionen: Mintzlaff und Schmidt im Wortlaut

Oliver Mintzlaff, CEO Corporate Projects and Investments bei Red Bull, äußert sich in einer Presseaussendungerfreut über die Verpflichtung:

„Wir freuen uns sehr, Roger Schmidt wieder bei Red Bull willkommen zu heißen. Mit seiner umfassenden Erfahrung, seiner tiefen Fußball-Expertise und seinem klaren Verständnis für unsere Philosophie ist er die richtige Person, um die sportliche Ausrichtung unseres globalen Fußball-Portfolios zu leiten. Im Laufe seiner Karriere wurde er weltweit dafür geschätzt, junge Spieler zu entwickeln und ihre Karrieren auf ein neues Level zu heben.

Bekannt für einen mutigen, hochintensiven Stil, der auf aggressivem Pressing und schnellem Angriffsspiel aufbaut, spiegelt Schmidts Philosophie auch unsere Fußball-DNA wider. Wege für herausragende junge Talente zu schaffen und gleichzeitig sicherzustellen, dass unsere Klubs auf höchstem Niveau wettbewerbsfähig bleiben, stand schon immer im Herzen von Red Bull Soccer. Mit dem neuen Führungsteam, das eng zusammenarbeitet, sind wir zuversichtlich, dass wir unser Fußball-Portfolio weiterentwickeln und die Zusammenarbeit zwischen unseren Klubs stärken werden.“

Auch Roger Schmidt blickt voller Vorfreude auf die neue Führungsaufgabe im Konzern:

„Ich freue mich wirklich sehr auf diese neue Herausforderung und bin stolz darauf, in die Red Bull-Familie zurückzukehren. Das globale Fußball-Portfolio von Red Bull ist wirklich einzigartig, ehrgeizig und basiert auf einer klaren Philosophie: junge Talente zu entwickeln und gleichzeitig auf höchstem Niveau erfolgreich zu sein.

Genau diese Kombination macht diese Aufgabe für mich so spannend. Ich freue mich darauf, im Oktober loszulegen, die Menschen hinter unseren Klubs kennenzulernen und gemeinsam mit dem Team zur Weiterentwicklung des gesamten Portfolios beizutragen. Das Fundament ist außergewöhnlich stark, das Potenzial enorm, und ich bin hochmotiviert, gemeinsam mit allen Beteiligten das nächste Kapitel in der Erfolgsgeschichte von Red Bull Soccer mitzugestalten.“

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