Millionensumme: Kitzbühel-Sieger cashen ab wie noch nie
- Auftakt des Rennwochenendes in Kitzbühel
- Rekordsumme der Preisgelder
- Verteilung auf die Disziplinen
- Entwicklung über die Jahre
Die 86. Hahnenkammrennen gehen an diesem Wochenende in Kitzbühel über die Bühne. Der Ski-Klassiker gilt als eines der lukrativsten Rennwochenenden im Weltcup. Für die alpinen Skirennläufer wartet eine Rekordsumme an Preisgeld. Insgesamt werden über eine Million Euro an Gewinnsummen ausgeschüttet.
Auftakt des Rennwochenendes in Kitzbühel
Von Freitag bis Sonntag stehen Super-G, Abfahrt sowie Slalom auf dem Programm. Die Rennen bringen die besten Fahrer der Welt auf die Streif. Die Abfahrtsstrecke zählt mit "Mausefalle", Lärchenschuss" und Co. nicht nur sportlich zu den anspruchsvollsten Rennen der Welt, sondern auch finanziell als eine der Lukrativsten.
Rekordsumme der Preisgelder
Das Gesamtpreisgeld beträgt 1.050.000 Euro brutto. Diese Summe markiert einen neuen Höchstwert in der Geschichte der Hahnenkammrennen. Bereits seit dem Jahr 2022 liegt das Event über der Millionenmarke. Der Aufwärtstrend setzt sich fort.
Verteilung auf die Disziplinen
Jedes der drei Rennen ist mit 350.000 Euro dotiert. Preisgeld erhalten die besten dreißig Athleten pro Bewerb. Der Sieger kassiert 101.000 Euro brutto. Platz zwei bringt 51.000 Euro. Rang drei ist mit 26.000 Euro dotiert. Auch der 30. Platz wird noch bezahlt.
Entwicklung über die Jahre
Ein Blick zurück zeigt die Entwicklung. Im Jahr 1991 lag das Gesamtpreisgeld bei umgerechnet rund 49.000 Euro. 2000 folgten 367.000 Euro. 2010 standen 550.000 Euro zu Buche. 2020 kletterte die Summe auf 725.000 Euro.