Weichselbraun: Mit diesem Austro-Star war sie liiert
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Wenn sich die Wiener Staatsoper in einen schillernden Ballsaal verwandelt, wenn Diamanten im Blitzlicht funkeln und sich Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Society ein Stelldichein gibt, dann ist eine Frau längst unverzichtbar geworden: Mirjam Weichselbraun. Die gebürtige Tirolerin zählt seit Jahren zu den prägenden Gesichtern der ORF-Opernball-Berichterstattung und hat sich mit Charme, Schlagfertigkeit und Stil einen Fixplatz im Herzen des Publikums gesichert.
Auch heuer dürfen sich die Zuseher wieder auf sie freuen, wenn sie live durch den glanzvollsten Abend des Jahres führt, Stars interviewt und für jene Momente sorgt, über die tags darauf ganz Österreich spricht. Mit ihrer ruhigen, professionellen Art gelingt ihr der Spagat zwischen Hochkultur und Boulevard wie kaum einer anderen. Sie kennt die Opernball-Bühne, sie kennt die prominenten Gäste, und sie weiß genau, wie man zwischen Walzerklängen und Society-Trubel den richtigen Ton trifft. Für viele ist klar: Opernball ohne Weichselbraun ist kaum vorstellbar.
Privates Glück fernab des Rampenlichts
So offen und präsent sie vor der Kamera ist, so verschlossen zeigt sie sich, wenn es um ihr Privatleben geht. Mirjam Weichselbraun schützt ihr Familienglück konsequent vor neugierigen Blicken. Bekannt ist, dass sie 2019 ihrem langjährigen Partner, dem britischen Musikmanager Ben Mawson, in England das Jawort gegeben hat. Seit 2013 sind die beiden ein Paar, ihre Beziehung begann fernab der heimischen Society-Schlagzeilen. Gemeinsam haben sie zwei Töchter. Maja kam im September 2013 zur Welt, später folgte Tochter Lola. Der Lebensmittelpunkt der Familie liegt in London. Öffentliche Auftritte mit ihrem Ehemann oder den Kindern sind selten.
Liebes-Aus mit Sänger Marque
Bevor sie ihr heutiges Familienglück fand, schrieb die Moderatorin ein anderes Liebeskapitel. Drei Jahre lang war sie mit dem österreichischen Sänger Marque liiert. Die Beziehung galt als harmonisch, doch im Frühjahr 2007 folgte die Trennung. Der Grund war eine Herausforderung, an der viele Paare scheitern: die räumliche Distanz. Durch die Entfernung lebten sich die beiden auseinander. Die Entscheidung, getrennte Wege zu gehen, trafen sie damals gemeinsam. Heute liegt dieses Kapitel längst hinter ihr.