Toni Polster kann kaum mehr gehen: Schmerzen werden zu groß
- ÖFB-Legende Toni Polster steht vor Operation
- Arthrose zwingt Toni Polster zum Eingriff
- Toni Polster: „Kann keinen Sock mehr anziehen“
- Zwischen Schmerzen und Fußball: Polster bleibt gefragt
- WM-Blick: Realistische Erwartungen von Toni Polster
ÖFB-Legende Toni Polster steht vor einer Operation. Der frühere Teamstürmer kämpft aktuell mit massiven Knieschmerzen, die ihn im Alltag stark einschränken. Eine Behandlung lässt sich nicht mehr aufschieben.
ÖFB-Legende Toni Polster steht vor Operation
„Ja, mich plagt die Arthrose im Knie“, erklärt Toni Polster genüber dem Portal 5min. „Ich komme um eine Operation nicht drumherum.“ Der Eingriff ist bereits fixiert: Am 1. Juni soll die Operation stattfinden.
Toni Polster: „Kann keinen Sock mehr anziehen“
Die Beschwerden haben sich zuletzt deutlich verschärft. Selbst einfache Bewegungen bereiten Probleme.
„Ich kann den rechten Fuß ja nicht mehr abbiegen, so ja keinen Schuh, keinen Sock mehr anziehen…“, schildert Toni Polster seine Situation. Die Arthrose im Knie macht dem 62-Jährigen zunehmend zu schaffen und zwingt ihn nun zum medizinischen Eingriff.
Zwischen Schmerzen und Fußball: Polster bleibt gefragt
Trotz der gesundheitlichen Probleme bleibt Toni Polster im Fußball präsent. Als Trainer der Wiener Viktoria sowie als Experte rund um die bevorstehende Fußball-WM ist er aktuell stark eingebunden. Gemeinsam mit Andi Herzog tritt er zudem als Buchautor und Analyst auf.
So intensiv seine Tätigkeiten sind, aufschieben lässt sich die Operation aktuell nicht mehr. Der Eingriff ist notwendig, um langfristig wieder schmerzfrei arbeiten zu können.
WM-Blick: Realistische Erwartungen von Toni Polster
Mit Blick auf die kommende Weltmeisterschaft zeigt sich Toni Polster realistisch. „Wir fiebern dem Ganzen schon entgegen“, sagt er. Ein Sieg gegen Weltmeister Argentinien sei jedoch kaum zu erwarten: „Aber es wäre vermessen einen Sieg gegen Weltmeister Argentinien in der Gruppe zu erwarten.“
Abseits vom Übergegner Argentinien sieht er für Österreich aber durchaus gute Chancen: „Gegen die anderen beiden Gegner rechnen wir uns schon was aus.“