Rafreider überrascht im ORF: "Geschmust"
Inhalt
- Roman Rafreider: „Es gehört ja viel mehr geschmust“
- Schlagabtausch mit Witz, Charme und jeder Menge Schmäh
- Heißes Studio, kaltes Wetter – ein Kontrast mit Wirkung
- Dann kommt der Dämpfer: Schnee sorgt für Frust
Roman Rafreider hat am Mittwochabend im ORF plötzlich alle überrascht und für einen Moment gesorgt, der hängen bleibt. Kurz vor „Aktuell nach fünf“ wurde aus einem lockeren Plausch eine Szene voller Emotion, Witz und einem Hauch Provokation.
Die Stimmung im Studio war gelöst, fast schon ausgelassen. Rafreider wirkte entspannt, scherzte, lachte. Doch ein Satz blieb den Zuhörern im Gedächntnis und löste Staunen aus.
Roman Rafreider: „Es gehört ja viel mehr geschmust“
Mit einem verschmitzten Lächeln und sichtbar guter Laune ließ Roman Rafreider plötzlich tief blicken. „Es gehört ja viel mehr geschmust“, sagte er und traf damit mitten ins Schwarze. "Sigi, du bist dafür zu jung", fügte er scherzend hinzu. "Also nicht fürs Schmusen, sondern für die Modesünden", erklärte der ORF-Star schnell.
So offen, so direkt und gleichzeitig so charmant kennt man den ORF-Moderator selten.
Schlagabtausch mit Witz, Charme und jeder Menge Schmäh
Sigi Fink, der bekannte Wetterexperte, ließ sich davon natürlich nicht überrumpeln. Im Gegenteil. Blitzschnell griff er den Ton auf und konterte mit einem frechen Spruch.: "Ah ok, und du zu alt oder wie?"
Heißes Studio, kaltes Wetter – ein Kontrast mit Wirkung
Selbst als es schließlich um das Wetter im ORF ging, blieb die Atmosphäre aufgeheizt. Zwischen Prognosen und Fachbegriffen blitzten immer wieder kleine Spitzen und humorvolle Bemerkungen auf.
Als Sigi Fink schließlich mit funkelnden Augen anmerkte, dass man bald „die Hüllen fallen lassen“ könne, war das nächste Gelächter garantiert.
Dann kommt der Dämpfer: Schnee sorgt für Frust
Doch plötzlich der Bruch. Die Prognose brachte zurück auf den Boden der Realität. Wieder Schnee in Österreich. Und das sorgte bei Rafreider sichtbar für Unmut.
Mit einem trockenen, fast schon resignierten Ton machte er klar, dass ihm das Thema endgültig reicht.