Zwei gute Gründe für eine Armbanduhr im Jahr 2022

Armbanduhren waren lange Zeit Teil der Modewelt. Leider wurden sie vom Smartphone abgelöst. Warum sie jetzt wieder ihren Wert steigern, lesen Sie hier.
Autor: Weekend Online, 28.07.2022 um 07:51 Uhr

Sie kennen die Zeiten, Sie sind ein Teil davon: Wenn heutzutage die Rede von Zeitanzeigern ist, denkt man vielleicht noch an außergewöhnliche Designerstücke in modernen Wohnungen oder schlicht an die Uhr am Smartphone. Weniger bis gar nicht mehr relevant ist noch die Uhr am Handgelenk. Früher war sie Teil des Alltags, man zog sie so selbstverständlich an wie einen Pullover oder Hosen. Doch ist das Geschäft mit Armbanduhren wirklich tot? Wir beleuchten im Folgenden zwei gute Gründe, warum auch Sie wieder über den Kauf einer Armbanduhr nachdenken sollten.

Wert und Accessoire

Zunächst einmal: Das Geschäft mit Armbanduhren ist alles andere als vorbei. So gibt es beispielsweise mit CHRONEXT einen auf das Luxussegment der Branche spezialisierten Vertreter, der das Geschäft mit den Uhren seit Jahren erfolgreich online betreibt. Das Besondere hier ist die vielfältige Auswahl, welche die Kunden genießen können. Es ist möglich, sowohl neue als auch gebrauchte Armbanduhren von Rolex und Co. zu erwerben – und das Angebot reicht sogar bis hin zu Vintage-Uhren. Exemplare mit 20 oder mehr Jahren Nutzungsgeschichte haben sich dabei hinsichtlich ihrer Qualität besonders bewährt.

Apropos Qualität: Bei CHRONEXT ist man als Käufer auch bei Gebrauchtuhren auf der sicheren Seite. Ein Team von Uhrmachern prüft die Ware vorab auf Qualität und Echtheit und stattet sie schließlich mit einer Garantie von über 24 Monate aus.

Weshalb die langen Ausführungen zu Luxusuhren? Dies hat mit dem ersten Grund zu tun, weshalb Sie einen Kauf in Erwägung ziehen sollten. Denn wenn Sie heutzutage Geld für einen Gegenstand ausgeben, der in seiner reinen Funktion durch das Smartphone ersetzt wurde, dann sollte dieser Gegenstand noch eigene, nicht ersetzbare Aufgaben übernehmen. Investieren Sie nämlich in ein luxuriöses Uhren-Modell, dient dies als künftige Wertanlage. Nicht selten steigen teure Modelle später im Wert oder bleiben zumindest wertstabil. Möchten Sie Ihre Uhr wieder veräußern, verlieren Sie so nur wenig Geld oder machen sogar Gewinn.

Zusammen mit dem Renommee von Unternehmensgrößen wie Breitling oder Rolex kommt auch eine modische Komponente hinzu. So können Sie Ihren neuen Handgelenkschmeichler als das gewisse Etwas für Ihre Kleidung nutzen und so für Gesprächsstoff bei der nächsten Party sorgen. Doch es gibt noch einen weiteren Grund, der für eine Armbanduhr im Jahr 2022 spricht.

Nicht smart und doch klug

Neben der Nutzung als Wertanlage gibt es noch einen weiteren Grund für die Verwendung einer Armbanduhr. Klassische, analoge Armbanduhren sind nicht smart, können Sie aber doch klüger machen. Wie das geht? Nun, heutzutage gibt es natürlich schon Uhren mit viel Technik darin, die sogenannten Smart Watches. Sie verlängern den Arm des Smartphones, lagern gewisse Funktionen des Hauptgeräts auf sich aus und bieten Zusatzfunktionen wie Pulsmessung an.

Doch wenn wir ehrlich sind, sollten wir dann den Einfluss des Smartphones in unserem Alltag nicht eher verringern? Die Aufmerksamkeitsspanne leidet zunehmend unter der ständigen Informationsflut durch die mobilen Begleiter. Viele können sich nicht mehr über längere Phasen am Tag auf eine Sache konzentrieren, ständig lockt der nächste Post auf Social Media oder eine Mail soll am besten sofort beantwortet werden. So kann der eigentlich kurze Blick auf die Uhrzeit am Smartphone zur reinsten Ablenkungsfalle ausarten, weil das Telefon noch so viel mehr auf dem Display anzeigt. Haben Sie Ihr Smartphone während einer Arbeitsphase stattdessen ausgeschaltet und nutzen Ihre Armbanduhr für die Zeitanzeige, laufen Sie weniger Gefahr, abzudriften – und werden am Ende sogar produktiver.