Eindrehen war gestern: Jetzt kommen Wellen über Nacht

Dieser Look ist nicht mehr angesagt: Statt sorgfältig eingedrehter Locken kommen jetzt lässige "Braid Waves". Dafür braucht man nich einmal ein Gerät.
Autor: Andrea Schröder, 25.02.2022 um 11:34 Uhr

Out of Bed-Looks klingen einfacher, als sie tatsächlich zu stylen sind.  Das gilt auch für Beach Waves: Dafür muss man die Haare mühsam mit Lockenstab oder Glätteisen bearbeiten. Und wer hat dafür wirklich jeden Morgen Zeit? Und richtige Wellen statt Locken sind mit Tools schon gar nicht leicht herzustellen. Dabei liegt wellig total im Trend. Was tun?

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Die Lösung heiß Braid Waves, also "Zopf-Wellen".

 

 

Braid Waves sehen ein bisschen wie Mermaid Waves aus. Zur Erinnerung: Auch für diesen Look brauchte man Tools, entweder einer Lockenstab mit Spitze oder einen "Waver".  Die nun angesagten Wellen entstehen, wenn man die Haare am Abend wäscht, etwas anföhnt und noch leicht feucht flechtet.  Morgens werden die Zöpfe geöffnet und - wichtig! - nicht durchgekämmt. Sonst entsteht Frizz.  Je kleiner und dichter die Zöpfe, desto regelmäßiger das Ergebnis. 

 

Für Wellen etwas Styling-Creme oder ein Öl in den Händen verteilen und dann vorsichtig durch das Haar fahren. Ein feiner Zopf als Abschluss rundet die Trendfrisur ab.