Alarmzeichen erkennen: Leidet Ihre Haut an einem Burnout?

Nicht nur unser Geist schreit bei chronischer Überlastung irgendwann "Stop!". Auch die Haut leidet unter dem schnellen urbanen Lebensstil und schafft es irgendwann (genauso wie der restliche Körper) sich nicht mehr zu regenerieren. Denn Dauerstress und psychische Belastungen schlagen sich auch auf den Körper und somit auch auf die Haut nieder. Spätestens dann gilt es die Notbremse zu ziehen und diese wieder auf Vordermann zu bringen.

Woran erkenne ich ein Haut-Burnout?

Dass die Haut überfordert ist, erkennt man an verschiedenen Anzeichen:

-Rötungen

-Hautunreinheiten

-Vergrößerte Poren

-Unregelmäßige Hautstruktur

Was kann ich tun?

Am besten sollten Sie eine Analyse bei einem Hautarzt durchführen lassen, um Ihren Hauttyp bestimmen zu lassen. Denn die Pflege-Produkte, die Sie derzeit benutzen, scheinen Ihrer Haut nicht das zu geben, was sie braucht. Generell tun der Haut nun vor allem ausgleichende und sehr milde Produkte gut. Vor allem die Reinigungsprodukte sollten sehr sanft sein, da sie die Haut sonst nur zusätzlich strapazieren und austrocknen. Besonders praktisch: All-in-One-Produkte (wie die der neuen "Skin Therapy Perfect"-Linie von Lancaster), die Rötungen mildern,

Unreinheiten

entgegenwirken und die Haut beruhigen.

Erste Hilfe für strapazierte Haut

1. Cucumber De-tox Foaming Cleanser" von Peter Thomas Roth: Besonders sanft und für alle Hauttypen geeignet. Wirkt kühlend, beruhigend und entgiftend. Um € 45,- (über ludwigbeck.de)

2. "Super Facial Serum" von Verso Skincare: Aufbauendes und stärkendes Gesichtsserum, welches die Haut ebenmäßiger wirken lässt. Um € 130,- (in Wien erhältlich bei Topsi)

3. "Skin Therapy Perfect Moisturizer Fluid SPF 15" von Lancaster: Als wahre "Schutzschild"-Emulsion wirkt dieses Pflegeprodukt nicht nur hauterneuernd. Es schützt außerdem vor frühzeitiger Hautalterung. Um € 55,-

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Autor: Maria Zelenko, 14.01.2015