Aussicht trifft Infrastruktur
Das Wohnprojekt „Pyr Sulis“ nutzt die Topografie des sonnigen Südhangs von Spital am Pyhrn konsequent und fügt sich harmonisch in die Landschaft ein. Die Architektur folgt einer klaren Terrassierung, wodurch sich jede Wohneinheit optimal zur Sonne orientiert und großzügige Freibereiche mit beeindruckendem Ausblick entstehen. Versetzt angeordnete Baukörper schaffen eine natürliche Staffelung, viel Tageslicht und ein hohes Maß an Privatsphäre. Der Name des baubewilligten Wohnungsensembles „Pyr Sulis“ verbindet PYR – „im Berg“ – mit SULIS, dem keltischen Sonnengott. So spiegelt die Namensgebung exakt wider, wofür das Konzept steht: Wohnen am Berg, geprägt von Licht, Natur, durchdachter Planung und einem zeitgemäßen Lebensgefühl.
Im Einklang mit der Natur
Das Grundstück befindet sich in ruhiger, sonniger Südhanglage und bietet beeindruckende Ausblicke auf die umliegende Bergwelt. Das Ortszentrum ist nur wenige Gehminuten entfernt und bequem erreichbar. Die Lage verbindet naturnahes Wohnen mit guter Infrastruktur: Im Ort finden sich Schule, Kinderbetreuung, Nahversorger, Gastronomie und medizinische Einrichtungen. Die Nähe zur Pyhrnpass-Bundesstraße sowie zur Autobahn A9 sorgt für eine ideale Verkehrsanbindung, während Bahn- und Buslinien zusätzliche Mobilität bieten. Das Umfeld ist geprägt von Wanderwegen und Naturerlebnissen, aber auch von touristischen Highlights wie der Wurzeralm, der Dr.-Vogelgesang-Klamm oder dem Nationalpark Kalkalpen. Damit verbindet die Lage hohe Lebensqualität mit praktischer Erreichbarkeit.
Chefinfo: Was ist die Philosophie hinter „Pyr Sulis“, und wie vereint das Siegerprojekt des Architektenwettbewerbs naturnahes Wohnen und zeitgemäße Architektur für unterschiedliche Generationen?
Wolfgang Feichtenschlager: Die Philosophie ist klar: die Verbindung von unberührter Natur mit Infrastruktur und einem Lebensgefühl, das sowohl Ruhe als auch Nähe zum Zentralraum Linz, Wels und Steyr ermöglicht. Das Projekt schafft einen Ort, der Familien wie älteren Menschen gleichermaßen Rückzug und Lebensqualität bietet – und das zu jeder Jahreszeit. Ob Skifahren, Skitouren und Langlaufen oder Wandern, Bergsteigen und Golfen: Alles beginnt direkt vor der Haustür. Die freie südseitige Aussicht auf Bosruck und Wurzeralm sowie der unmittelbare Zugang zu den Wanderwegen auf den Kleinen und Großen Pyhrgas unterstreichen die besondere Lage.
Die Realisierung basiert auf einem Architekten-Ideenwettbewerb, aus dem das Projekt als einstimmiger Sieger hervorging. Die Jury würdigte vor allem die konsequente Umsetzung der Zielsetzungen: ein naturnahes Konzept, einen energietechnisch zukunftsweisenden Ansatz für die nächsten 30 Jahre, zusätzliche Nutzflächen, hochwertige Begegnungsräume, ein barrierefreies und altersgerechtes Gesamtsystem trotz Hanglage sowie eine herausragende Integration in die Landschaft. Das Siegerprojekt stammt vom renommierten Linzer Büro Haas Haas Architektur ZT GmbH und setzt die Projekt-Vision auf höchstem architektonischem Niveau um.
Was macht die Lage des Projekts so besonders – vor allem hinsichtlich Naturkulisse und guter Erreichbarkeit?
Feichtenschlager: Die Lage ist in vielerlei Hinsicht einzigartig. Das Grundstück liegt südseitig am Eingang der weit über die Region hinaus bekannten Dr.-Vogelgesang-Klamm und bietet einen beeindruckenden Blick auf Pyhrgas, Bosruck, Karleck und die umliegende Berglandschaft. Gleichzeitig ist das Ortszentrum bequem fußläufig erreichbar, wodurch Ruhe und Infrastruktur ideal miteinander verschmelzen. Die unmittelbare Nähe zur Wurzeralm, zum Golfclub Dilly Pyhrn-Priel, zum Gleinkersee sowie zu zahlreichen Wanderwegen macht das Projekt zu einem echten Paradies für Sport- und Naturbegeisterte. Die hervorragende Anbindung – 60 Minuten aus Linz, 45 Minuten aus Wels und knapp 55 Minuten aus Steyr – macht die Region optimal erreichbar. Ein besonderes identitätsstiftendes Element wird zudem der Ahorn als Wahrzeichen des Wohnbauprojekts sein, der die Naturverbundenheit des Standorts symbolisch unterstreicht.
Als umtriebiger Visionär, der viele Projekte erfolgreich begleitet und umgesetzt hat: Welche persönliche Motivation verbindet Sie mit diesem Projekt?
Feichtenschlager: Vor sechs Jahren habe ich mir die Liegenschaft erstmals angesehen und war auf Anhieb vom Potenzial begeistert. In weiterer Folge habe ich das Grundstück erworben, um die Vision einer naturnahen, zukunftsorientierten Wohnanlage zu entwickeln. Aus diesem Grund bin ich auch die erste Anlaufstelle für Interessenten, die mehr über dieses besondere Projekt erfahren möchten.