Lieferservice im Lockdown: Hier gibt es Essen und noch mehr

Wer durch die Innenstädte und Einkaufszentren dieses Landes geht, kennt das Bild: Zugesperrte Gasthäuser, nicht selten mit Baustellen-Bändern umwickelte Sitze. Wer auswärts Speisen möchte, hat im Lockdown schlechte Karten. Zum Bild gehört aber auch, dass zwar die Tische gesperrt sind, aber sehr wohl geöffnet ist.

Sprich: Abhol- und Lieferservice ist auch in diesen Zeiten verfügbar und trägt nicht nur in der Gastronomie dazu bei, dass die Schwierigkeiten sowohl bei Kunden als auch bei den Betrieben zumindest ein wenig abgefedert werden.

In den Städten

In Linz sind es knapp 100 Gastronomie-Betriebe, die einen Liefer- oder Abholservice anbieten. Eine genaue Übersicht darüber finden Sie auf der Homepage des Linz-Tourismus - achten Sie darauf, dass die Menüpunkte "Lieferservice" und "Take Away" angeklickt sind.

Auch in Wels sind rund 50 Gasthäuser und Restaurants dabei, die Gäste zwar nicht klassisch bewirten, aber doch bekochen. Die entsprechende Liste findet sich bei Online-Auftritt des Wels-Marketings.

Für Steyr gibt es ebenfalls eine Liste, abrufbar auf der Seite von Stadtkult Steyr.

Selbstverständlich wird aber nicht nur in den Städten geliefert. Zwischen Gosau und Klaffer, zwischen Aspach und Grein - im ganzen Bundesland kann man mit einer Bestellung bzw. einer Lieferung von Gasthäusern und Restaurants nicht nur dem eigenen Gaumen etwas Gutes tun, sondern auch die regionale Gastronomie unterstützen.

Alle Branchen vertreten

Das gilt natürlich auch für alle anderen Branchen: Von Autoteilen über Schmuckgeschäfte bis hin zu Versicherungen sind alle Bereiche des täglichen Lebens auch im Lockdown abgedeckt.

Eine exakte Auflistung - aufteilbar sowohl nach Bezirken als auch nach Branchen - finden sich auf der Homepage www.lieferserviceregional.at, die von der Wirtschaftskammer eingerichtet worden ist. "Online" und "Mobil" muss also nicht zwangsläufig mit internationalen Großkonzernen verbunden sein - das geht auch regional.

Gerade jetzt!

Autor: Philipp Eitzinger, 24.11.2020