Corona: Haimbuchner hat Intensivstation verlassen

Wie die Kronen Zeitung in ihrer Sonntagsausgabe berichtet, hat der oberösterreichische Landeshauptmannstellvertreter Manfred Haimbuchner die Intensivstation der Uniklinik verlassen. Der 42-jährige FPÖ-Politiker war schwer an Covid-19 erkrankt und musste künstlich beatmet werden. Zwischenzeitlich wurde sogar um sein Leben gebangt. Wie sein Büro heute bestätigt,  hat Haimbuchner die Intensivstation jetzt auf eigenen Wunsch verlassen, da er nicht mehr künstlich beatmet werden muss.

Haimbuchner auf Normalstation

Nach acht Tagen Intensiv-Betreuung befindet er sich nun auf der Normalstation des Linzer Uniklinikums (KUK). Er ist ansprechbar, sein Zustand stabil. „Ich möchte bitte meine Frau sehen“, waren der Krone zufolge Haimbuchners erste Worte. Auf der Facebook-Seite des Politikers gibt sein Social Media Team einen optimistischen Ausblick:

 

Liebe Freunde von Manfred, in Absprache mit dem engsten Familienkreis können wir euch heute mitteilen, dass es eine...

Gepostet von Manfred Haimbuchner am Sonntag, 28. März 2021
Autor: Stefanie Hermann, 28.03.2021