Wiener Neustadt: Start ins Kulturjahr 2021

„Nicht nur bewegt, berührt und fasziniert unser Museum St. Peter an der Sperr als ältestes Stadtmuseum Niederösterreichs die Besucherinnen und Besucher mit seinen Angeboten – auch das Museum selbst bewegt sich, verlagert Aktivitäten immer wieder ins Freie und kommt so zu den Menschen“, so Kulturstadtrat Franz Piribauer. Für das Museumsfrühling-Wochenende am 29. und 30. Mai wurde ein abwechslungsreiches und zugleich Corona-sicheres Programm ausgedacht:

10 Uhr: Eröffnung mit Musik & Begrüßung

10.30 Uhr: Mit dem Nachtwächter zum Reckturm / Erzherzogin Maria Theresia spricht über Ehe, Kinder und Freundschaft

11.30 Uhr: Mit dem Landsknecht zur Stadtmauer und ihren Geschichten / Die Marktfrau erzählt aus ihrem Leben im 15. Jahrhundert

13.30 Uhr: Kaiser Maximilian I. verrät Gedanken zu Liebe und zur Jagd / Kaiserin Eleonore spricht über ihre „Neustadt“ und den kaiserlichen Ehemann

15 Uhr: Mitmach-Familienkonzert mit Museumsmaskottchen MaXi / „Musikalische Zeitreise mit Kaiser Maximilian I.“

17 Uhr: Chill-out im Bürgermeistergarten mit Musik, Snacks und Drinks vom „Schanigarten“

Treffpunkt für die Führungen ist jeweils vor dem Museum beim „Meeting Point“, der Eintritt ist frei. Weitere Infos: https://www.museumsfruehling.at/ und https://www.museum-wn.at/.

Kultur

Museumsradeln in der Region Bucklige Welt

Darüber hinaus ist das Museum St. Peter an der Sperr am 29. und 30. Mai eine von acht Haltestationen beim „Museumsradeln“ in der Region Bucklige Welt. Radwege führen dabei durch eine abwechslungsreiche Landschaft, die Museen stehen beispielhaft für die unterschiedlichsten Institutionen, die es zu entdecken gilt, und laden dazu ein, sie im Rahmen einer Radtour zu besuchen. Neben dem Museum St. Peter an der Sperr mit dabei sind das „Kulturzentrum Hackerhaus – Museum für Zeitgeschichte“ in Bad Erlach, die Zinnfigurenwelt Katzelsdorf, die Wehrkirchen-Dokumentation Edlitz, das Museumsdorf Krumbach, das Pittener Regionsmuseum, die Erzherzog Johann-Dokumentation Thernberg sowie das Sconarium Bad Schönau.

Autor: Andi Dirnberger, 17.05.2021