Kurios: Spanien nimmt WM-Pokal im Plastiksack mit
Inhalt
- Spanien – Argentinien: Kurioser Moment nach dem WM-Finale
- Cucurella trägt vermeintlichen WM-Pokal in Plastiktüte
- Es soll eine LEGO-Trophäe gewesen sein
Spanien – Argentinien endete mit dem großen Triumph für die Spanier. Nach einem dramatischen 1:0-Sieg nach Verlängerung krönte sich Spanien zum Fußball-Weltmeister 2026. Spieler und Fans feierten ausgelassen den Titel, doch kurz nach dem Schlusspfiff sorgte plötzlich ein ganz anderer Moment für Aufsehen. Im Mittelpunkt stand ausgerechnet Marc Cucurella, dessen ungewöhnlicher Abgang aus dem Stadion innerhalb kürzester Zeit zum Internet-Hit wurde.
Spanien – Argentinien: Kurioser Moment nach dem WM-Finale
Nach dem Ende des WM-Finales zwischen Spanien und Argentinien filmten Kameras den spanischen Nationalspieler beim Verlassen des Stadions. Cucurella trug dabei eine durchsichtige Plastiktüte in der Hand. Der Inhalt brachte viele Fans zum Staunen, denn darin befand sich die WM-Trophäe.
Das Video verbreitete sich rasant in den sozialen Netzwerken. Zahlreiche Fußballfans fragten sich, warum einer der berühmtesten Pokale der Welt scheinbar in einer gewöhnlichen Plastiktüte transportiert wurde. Während Spanien noch den Sieg über Argentinien feierte, wurde Cucurellas kurioser Auftritt zu einem der meistdiskutierten Momente nach dem Finale.
Cucurella trägt vermeintlichen WM-Pokal in Plastiktüte
Der ungewöhnliche Anblick sorgte sofort für Spekulationen. Auf den Aufnahmen wirkte es tatsächlich so, als würde der Chelsea-Star den echten FIFA-WM-Pokal völlig beiläufig durch die Katakomben tragen. Besonders die schlichte Plastiktüte machte die Szene für viele Fans so skurril. Online wurde gerätselt, gelacht und diskutiert. Für viele war die Szene fast ebenso unterhaltsam wie das Spiel selbst.
Es soll eine LEGO-Trophäe gewesen sein
Mehrere Medien berichten inzwischen, dass sich in der Plastiktüte nicht der echte WM-Pokal, sondern lediglich eine LEGO-Nachbildung der berühmten Trophäe befunden haben soll. Offiziell bestätigt wurde diese Version bislang weder von der FIFA noch von Marc Cucurella selbst.