Nach Alaba-Gerücht: Dieser Udinese-Post sorgt für Aufsehen
Die Hinweise auf einen möglichen Wechsel von David Alaba zu Udinese Calcio verdichten sich. Laut Transferexperte Fabrizio Romano hat der 34-jährige ÖFB-Kapitän bereits eine mündliche Einigung mit dem Serie-A-Klub erzielt. Nun sorgt auch Udinese selbst mit einem rätselhaften Social-Media-Beitrag für zusätzliche Spekulationen.
Mysteriöser Beitrag von Udinese
Udinese veröffentlichte am Mittwoch auf Instagram ein auffälliges Bild. Zu sehen ist lediglich ein leerer weißer Stuhl auf einem Fußballplatz vor schwarzem Hintergrund. Eine eindeutige Erklärung, auf wen oder was der Beitrag abzielt, lieferte der Klub zunächst nicht.
Der Zeitpunkt sorgt allerdings für Aufmerksamkeit: Nur wenige Stunden zuvor waren Berichte über eine mögliche Einigung zwischen David Alaba und den Norditalienern aufgekommen. Auch in den Kommentaren des Beitrags wird bereits über den Österreicher spekuliert.
Ob der Post tatsächlich als Hinweis auf Alabas möglichen Transfer gedacht ist, wurde von Udinese bislang nicht offiziell bestätigt.
Mündliche Einigung mit Alaba
Transferexperte Fabrizio Romano berichtete am Mittwoch von einer mündlichen Einigung zwischen Udinese und Alaba. Demnach soll der Serie-A-Klub den ehemaligen Verteidiger von Real Madrid für einen Wechsel überzeugt haben.
Romano bezeichnete Alaba dabei als Wunschtransfer der Italiener. Noch seien allerdings formelle Schritte erforderlich, bevor der Deal endgültig abgeschlossen werden könne.
Transfer noch nicht offiziell
Eine offizielle Bestätigung von Udinese Calcio liegt derzeit noch nicht vor. Auch eine endgültige Vertragsunterzeichnung wurde bislang nicht vermeldet.
Alaba ist seit dem Ende seines Vertrags bei Real Madrid vereinslos. Dadurch kann der Wiener auch außerhalb des regulären Transferfensters bei einem neuen Klub unterschreiben.
Sollte der Wechsel tatsächlich zustande kommen, würde Alaba erstmals in seiner Profikarriere in der italienischen Serie A spielen.
Mehrere Österreich-Bezüge in Udine
Bei Udinese würde Alaba auf einige bekannte Namen treffen. In der Abwehr steht mit Oumar Solet ein ehemaliger Spieler von Red Bull Salzburg.
Auch Matteo Palma gehört zum Kader der Norditaliener. Der 18-Jährige besitzt österreichische Wurzeln und stand bereits mit dem ÖFB in Kontakt.
Trainer des Serie-A-Klubs ist zudem Kosta Runjaic. Der Deutsch-Österreicher wurde in Wien geboren. Ob künftig auch Alaba unter ihm spielen wird, könnte sich schon bald entscheiden.