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David Alaba im Trikot der österreichischen Nationalmannschaft
Klubsuche ohne Erfolg: Nach dem Abschied von Real Madrid kassierte David Alaba die nächste Transfer-Absage.
Klubsuche ohne Erfolg: Nach dem Abschied von Real Madrid kassierte David Alaba die nächste Transfer-Absage.
APA-Images / REUTERS / KIRBY LEE

Transfer-Wirbel: Nächster Club will Alaba nicht

10.09.2026 um 13:05, Marcel Toifl
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Der vereinslose David Alaba kassiert die nächste Transfer-Absage: Der mexikanische Spitzenklub Club América verzichtet auf eine Verpflichtung des ÖFB-Kapitäns.

Die Vereinssuche von David Alaba entwickelt sich zunehmend zu einer Geduldsprobe. Nach dem Ende seines Vertrags bei Real Madrid zum Abschluss der Saison 2025/26 ist der 34-jährige ÖFB-Kapitän weiterhin ohne neuen Klub. Zuletzt tauchte die Spur zum mexikanischen Traditionsverein Club América auf, doch auch dort kommt ein Transfer nicht zustande: Der Erstligist erteilte dem Österreicher eine Absage.

Absage von Club América: Gründe und Alternativen

Durch den Abgang des uruguayischen Innenverteidigers Sebastián Cáceres zum spanischen Erstligisten Celta Vigo suchte Club América kurz vor dem Ende der Transferperiode in der Liga MX nach Verstärkung für die Abwehr. Wie mexikanische Medien berichteten, wurde Alaba dem Klub aus Coapa in den letzten Stunden des Transferfensters angeboten.

Trotz der beeindruckenden Erfolgsbilanz des zweimaligen Champions-League-Siegers mit Real Madrid und Bayern München sahen die Verantwortlichen von einer Verpflichtung ab. Wie der Sender Claro Sports berichtet, erwiesen sich das Alter des 34-Jährigen, seine Verletzungshistorie sowie finanzielle Faktoren wie die Gehaltsvorstellungen als unüberwindbare Hindernisse. Statt des ÖFB-Stars verpflichtete Club América den 24-jährigen Argentinier Santiago Ramos Mingo vom brasilianischen Verein EC Bahia.

Absage von Manchester United

Die Absage aus Mexiko ist für Alaba nicht der erste Dämpfer der jüngsten Vergangenheit. Zuvor schloss bereits der englische Premier-League-Klub Manchester United eine Verpflichtung des Abwehrspielers aus. Laut Medienberichten der Manchester Evening News setzt die sportliche Führung der „Red Devils“ im Rahmen ihrer aktuellen Transferstrategie vorrangig auf jüngere Akteure mit Entwicklungspotenzial.

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