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Cristiano Ronaldo vor seinem Privatjet.
Cristiano Ronaldo verlässt Saudi-Arabien nach Drohnenangriffen in Riad.
Cristiano Ronaldo verlässt Saudi-Arabien nach Drohnenangriffen in Riad.
APA-Images / pps.at

Cristiano Ronaldo: Superstar verlässt Saudi-Arabien

03.03.2026 um 10:10, Weekend Redaktion
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Cristiano Ronaldo verlässt offenbar Saudi-Arabien. Sein Privatjet wurde nach Drohnenangriffen in Riad auf dem Weg nach Madrid gesichtet.

Cristiano Ronaldo verlässt offenbar Saudi-Arabien: Nach schweren Drohnenangriffen in Riad wurde der Privatjet von Cristiano Ronaldo auf dem Weg nach Madrid gesichtet. Die Sicherheitslage im Nahen Osten spitzt sich weiter zu, der Superstar reagiert offenbar auf die Eskalation.

Abflug in unsicheren Zeiten

Die angespannte Sicherheitslage sorgt international für Unruhe. In der Nacht auf Dienstag hob der Privatjet von Cristiano Ronaldo in Riad ab und landete wenige Stunden später in Madrid.

Ob sich der Portugiese selbst an Bord befand, wurde offiziell nicht bestätigt. Auch über eine Mitreise seiner Familie gibt es bislang keine gesicherten Angaben.

Drohnenangriffe erschüttern Riad

Hintergrund der Abreise sind Drohnenangriffe auf die US-Botschaft in der saudi-arabischen Hauptstadt. Mehrere Fluggeräte sollen abgefangen worden sein. Zudem berichten Medien von Angriffen auf militärische Ziele in der Region.

Internationale Beobachter sprechen von einer deutlichen Eskalation. Mehrere Staaten riefen ihre Bürger zur Vorsicht auf oder empfahlen die Ausreise.

Chaos im Luftverkehr

In der Nacht mussten mehrere Linienflüge mit Ziel Riad umgeleitet oder gestrichen werden. Gleichzeitig versuchten zahlreiche Menschen, das Land zu verlassen. Die Route des Ronaldo-Jets führte über Ägypten und das Mittelmeer direkt nach Spanien.

Seit seinem Wechsel zu Al Nassr lebt Cristiano Ronaldo in Riad und zählt zu den prominentesten Persönlichkeiten des Landes.

Luxus-Jet im Einsatz

Für die Reise nutzte der 39-Jährige seine Bombardier Global Express 6500. Das Flugzeug bietet Platz für bis zu 15 Passagiere und verfügt über mehrere luxuriöse Bereiche, darunter eine Suite und einen separaten Duschbereich.

Vorsichtsmaßnahme oder dauerhafte Abreise?

Ob es sich lediglich um eine kurzfristige Sicherheitsmaßnahme handelt oder um eine längere Abwesenheit aus Saudi-Arabien, bleibt offen. Offizielle Stellungnahmen von Cristiano Ronaldo oder seinem Management gibt es bislang nicht.

Fest steht: Die geopolitische Eskalation im Nahen Osten hat nun auch Auswirkungen auf internationale Sportstars.

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