Nach Liebes-Aus: Theresia Fischer nennt Gründe für Trennung
- Theresia Fischer über den Streit ums Kind
- Umzug nach Hamburg brachte Spannungen
- Kein Liebescomeback mit Stefan Kleiser geplant
Theresia Fischer (34) hat die Trennung von Stefan Kleiser (59) gegenüber der Bild-Zeitung bestätigt: Die beiden sind seit Sommer 2025 kein Paar mehr. Als Gründe nennt Fischer sein Heimweh, ein Ultimatum und den Kinderwunsch.
Theresia Fischer über den Streit ums Kind
Fischer wünschte sich mit Kleiser ein Kind. Anfangs konnte er sich das trotz seines Alters vorstellen, später lehnte er nach ihrer Schilderung ab. Seine Begründung gibt sie so wieder: „Er sagte, ich sei schon anstrengend genug. Er brauche keine weitere Anstrengung und Verantwortung. Deswegen wolle er kein Kind mehr“.
Auf dieses Gespräch folgte für Fischer eine schwere Zeit: „Nach diesem Gespräch Anfang März bin ich in ein komplettes Loch gefallen.“ Und weiter: „Die Depression war über Monate so stark. Das war der absolute Tiefpunkt.“ Mit Depressionen hatte sie bereits vor der Trennung zu kämpfen.
Umzug nach Hamburg brachte Spannungen
Kennengelernt hatten sich die beiden lange vor ihrer Beziehung: Als sie im September 2022 zusammenkamen, kannten sie einander schon seit 14 Jahren. Später gab es sogar Hochzeitspläne. Für den gemeinsamen Umzug nach Hamburg im Jahr 2024 gab der Zahnarzt Haus und Praxis in Freiburg auf.
Glücklich wurde Kleiser im Norden nicht, er vermisste seine Heimat. Laut Fischer stellte er sie schließlich vor die Wahl: mitkommen oder Beziehungsende. „Ich musste feststellen, dass die Berge für ihn einen höheren Stellenwert besitzen als ich als Person“, sagte sie.
Kein Liebescomeback mit Stefan Kleiser geplant
Gefühle füreinander gebe es nach Fischers Worten auf beiden Seiten noch. Ein Comeback schließt sie trotzdem aus: „So, wie es jetzt ist, könnte ich mit Stefan nicht mehr zusammenkommen, auch wenn ich vermisse, wie es einmal war.“
Ihren Kinderwunsch will Fischer nicht aufgeben. Einen Gleichaltrigen möchte sie „auf gar keinen Fall“, von Männern habe sie vorerst aber „die Schnauze voll“.