Swarovski: "Der ESC ist keine politische Veranstaltung"
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Jetzt ist es offiziell und ganz Österreich schaut hin. Victoria Swarovski steht vor einem der größten Auftritte ihrer TV-Karriere. Gemeinsam mit Schauspieler Michael Ostrowski wird die Tirolerin den Eurovision Song Contest in Wien moderieren. Schon im Vorfeld zeigt sich die Moderatorin selbstbewusst, strahlend und bereit für die Mega-Aufgabe. Glamour, internationale Bühne und Millionenpublikum inklusive. Für Swarovski ist es der nächste große Schritt nach ihren Erfolgen als Moderatorin und Society-Liebling.
Politische Debatte um den ESC
Doch der Song Contest steht heuer nicht nur wegen Musik im Fokus. Die Teilnahme Israels, Boykott-Diskussionen und politische Spannungen sorgen europaweit für hitzige Debatten. Bereits in den vergangenen Jahren kam es zu Protesten rund um den ESC. Viele fragen sich, ob der größte Musikbewerb der Welt erneut zum politischen Schauplatz werden könnte. Die Stimmung ist angespannt und die Erwartungen an die Hosts sind hoch.
Vicis Meinung
Victoria Swarovski bezieht dazu in einem Gespräch mit dem Standard Stellung. "Ich äußere mich ja nie politisch, aber dass die Weltlage nicht die beste ist, ist uns allen klar. Aber der Song Contest ist eine Musikveranstaltung, keine politische Veranstaltung. Wir probieren, mit Musik alle zu vereinen", erklärt sie. Sie erklärte außerdem, dass sie sich derzeit bewusst nicht mit dem Thema beschäftige, da sie der Meinung sei, dass sich Dinge durch ständige Aufmerksamkeit manifestieren könnten. Stattdessen setze sie auf positives Denken und gehe davon aus, dass der Eurovision Song Contest eine schöne und reibungslose Veranstaltung werde.
Vicis Fokus
Ihr Blick richtet sich klar auf die Künstlerinnen und Künstler: "Die Show geht um die Talente, die Artists, die aus ganz Europa zusammenkommen und ihren besten Song präsentieren."