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Mette-Marit mit ernstem Blick – Gesundheitszustand der Kronprinzessin wegen Lungenfibrose deutlich verschlechtert
Sorge um Mette-Marit: Die Krankheit der Kronprinzessin hat sich deutlich verschlechtert, eine mögliche Lungentransplantation steht im Raum
Sorge um Mette-Marit: Die Krankheit der Kronprinzessin hat sich deutlich verschlechtert, eine mögliche Lungentransplantation steht im Raum
APA-Images / NTB / Stian Lysberg Solum

Sorge um Mette-Marit: Zustand „deutlich verschlechtert“

17.03.2026 um 10:30, Jovana Borojevic
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Mette-Marit: Ihre Krankheit hat sich deutlich verschlechtert, ihr Zustand gilt als ernst. Sogar eine mögliche Lungentransplantation steht im Raum.

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Kronprinzessin Mette-Marit (52): Der norwegische Königshof bestätigte nun offiziell, dass sich ihr Gesundheitszustand deutlich verschlechtert hat. Die Ehefrau von Kronprinz Haakon zieht sich seit Wochen immer stärker aus der Öffentlichkeit zurück, offizielle Termine wurden reduziert oder ganz abgesagt. Damit wächst die Besorgnis um die Royal, die seit Jahren gegen ihre schwere Erkrankung kämpft. Zusätzlich sorgen aktuelle Bilder für Aufsehen: Bei einem Besuch im Gefängnis, wo ihr Sohn Marius derzeit in U-Haft sitzt, wirkte Mette-Marit körperlich verändert. Beobachtern fiel insbesondere ihr runderes und weicheres Gesicht auf, das sich im Vergleich zu früheren Auftritten deutlich unterscheidet. Norwegische Medien vermuten, dass diese Veränderung mit einer medikamentösen Behandlung im Zusammenhang mit der Krankheit stehen könnte, offiziell bestätigt ist dies jedoch nicht. 

Mette-Marit: Norwegischer Palast gibt Update

Zusätzlich bestätigte der norwegische Palast die ernste Lage in einem offiziellen Statement: „Wie bekannt, leidet die Kronprinzessin an der chronischen Lungenkrankheit Lungenfibrose. Wie wir bereits im Dezember mitteilten, hat sich ihr Gesundheitszustand in letzter Zeit deutlich verschlechtert, und es wurden Vorbereitungen für eine mögliche Lungentransplantation eingeleitet.“ Damit unterstreicht der Hof erneut, wie ernst die Situation rund um Mette-Marit derzeit ist.

Mette-Marit Krankheit: Schwere Lungenfibrose belastet den Alltag

Die Krankheit begleitet die Kronprinzessin bereits seit mehreren Jahren. Sie leidet an einer seltenen Form der Lungenfibrose – einer unheilbaren Erkrankung, bei der sich das Lungengewebe zunehmend verhärtet und dadurch die Atmung immer weiter eingeschränkt wird. Die Krankheit verläuft meist schleichend, kann sich jedoch phasenweise deutlich verschlechtern, wie es nun offenbar der Fall ist. Bereits 2018 machte Mette-Marit ihre Diagnose öffentlich und sprach damals offen über ihre Situation. Zu dieser Zeit bestand noch Hoffnung, die Krankheit mit Medikamenten stabil zu halten und ein weitgehend normales Leben führen zu können. Inzwischen zeigt sich jedoch, dass die Belastung für ihren Körper deutlich zugenommen hat. Laut Palast benötigt sie heute mehr Ruhe, gezielte Erholung und individuell angepasstes Training, um ihren Alltag bewältigen zu können. 

Mette-Marit: Lungentransplantation als möglicher letzter Schritt

Angesichts der aktuellen Entwicklung rückt ein drastischer medizinischer Eingriff in den Fokus: Wie der Hof bestätigte, laufen bereits Vorbereitungen für eine Lungentransplantation. Ärzte prüfen diesen Schritt offenbar schon seit Ende 2025 intensiv. Eine Lungentransplantation gilt bei fortgeschrittener Lungenfibrose häufig als letzter möglicher Behandlungsweg, wenn andere Therapien nicht mehr ausreichend wirken. Der Eingriff ist jedoch komplex und mit erheblichen Risiken verbunden, weshalb eine sorgfältige Vorbereitung notwendig ist. Für Mette-Marit bedeutet das derzeit vor allem eines: Schonung, medizinische Betreuung und ein stark eingeschränkter Alltag. 

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