Simone kontert "Mausis" Bett-Aussage: "Fakt ist ...."
12.05.2026 um 14:08,
Jovana Borojevic
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Simone Lugner wehrt sich vor Gericht gegen schwere Vorwürfe. Nach brisanten Aussagen von „Mausi“ kämpft die Witwe um ihr Wohnrecht in der Lugner-Villa.
Im erbitterten Streit um das Wohnrecht in Richard Lugners Döblinger Villa geht der Rosenkrieg in die nächste Runde. Vor dem Wiener Zivilgericht kämpftSimone Lugnerdarum, weiterhin im Anwesen ihres verstorbenen Ehemanns bleiben zu dürfen. Die Lugner-&-Söhne-Privatstiftung fordert den Auszug vonSimone Lugner. Vor Gericht werden inzwischen intimste Details aus der Ehe des Society-Paares öffentlich diskutiert.
"Mausi" sorgt mit Aussagen über Simone Lugner für Furore
Für besonders viel Aufsehen sorgte zuletzt Christina „Mausi“ Lugner. Die Ex-Frau des Baumeisters sagte als Zeugin aus und ließ mit ihren Aussagen über Simone Lugner aufhorchen. Laut ihrer Darstellung habe sie die Lugner-Witwe bei Besuchen in der Villa kaum gesehen, stattdessen sei meist nur eine Haushaltshilfe vor Ort gewesen.
Auch Richards Gesundheitszustand schilderte „Mausi“ drastisch. Für sie sei klar gewesen, dass der Baulöwe zuletzt ein „Pflegefall“ gewesen sei. Vor allem ihre Aussagen zur Beziehung mit Simone Lugner sorgten jedoch für Wirbel. Simone habe „nicht gemeinsam mit Richard leben, wohnen oder schlafen“ wollen, erklärte „Mausi“ vor Gericht. Zudem habe Richard ihr gegenüber mehrfach Enttäuschung über die getrennten Schlafzimmer geäußert.
Genau darin sieht die Gegenseite offenbar einen zentralen Punkt. Die Stiftung wirft Simone Lugner vor, Richard Lugner in seinen letzten Monaten nicht ausreichend gepflegt zu haben. Deshalb habe "Bienchen" ihr Wohnrecht in der Villa verwirkt.
Im Prozess wird daher akribisch beleuchtet, wie eng die Beziehung zwischen Simone Lugner und Richard Lugner tatsächlich war, wie das Paar zusammenlebte und wie stark Richard Lugner auf Betreuung angewiesen war. Selbst die Schlafsituation des Ehepaares wurde zum Thema im Gerichtssaal.
Jetzt wehrt sich Simone Lugner
Nun schlägt die Lugner-Witwe zurück. Simone Lugner weist die Vorwürfe entschieden zurück und spricht von einer völlig falschen Darstellung ihrer Ehe. Richard Lugner selbst habe Simone ein eigenes Schlafzimmer einrichten lassen, damit sie besser schlafen könne, betont die Witwe.
Die Behauptung, getrennte Schlafzimmer würden fehlende Liebe bedeuten, bezeichnet "Bienchen" als „absoluten Blödsinn“. Für Simone Lugner steht fest: Ihre Ehe mit Richard Lugner war echt und sie habe alles getan, um ihren Mann glücklich zu machen. „Die Zeuginnen der Gegenseite stellen das so dar, als würden getrennte Schlafzimmer bedeuten, dass man sich nicht liebt“, erklärt die Lugner-Witwe im Gespräch mit oe24. "Fakt ist doch, dass wir verheiratet waren und ich weiß, wie sehr er mich geliebt hat", fährt sie fort.
Der Prozess rund um Simone dürfte jedenfalls noch länger weitergehen. Weitere Zeugen werden erwartet, die Fronten bleiben verhärtet.
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