Prinzessin Kate: Treffen mit Gates enthüllt
- Kate und Gates sprechen über Kinder
- Das steckt hinter Kates Engagement
- Zusammenarbeit noch ohne konkretes Projekt
Ein Foto auf Flickr hat ein Treffen publik gemacht, das bis dahin nicht öffentlich bekannt war: Am 27. Oktober lud der Kensington-Palast eine Aufnahme von Prinzessin Kate (44) und Melinda French Gates (62) hoch. Darunter steht der Vermerk „Hochgeladen am 27. Oktober 2026. Aufgenommen am 8. Oktober 2026.“ Getroffen hatten sich die beiden also knapp drei Wochen zuvor in London, Gastgeberin war Pivotal.
Kate und Gates sprechen über Kinder
Was die beiden Frauen verbindet, hat Christian Guy, Geschäftsführer des "Royal Foundation Centre for Early Childhood", dem britischen „Hello!“-Magazin geschildert. Laut Guy sei es eine „gemeinsame Überzeugung, dass die Kinder von heute zwar vor erheblichen Herausforderungen stehen, aber auch ein außergewöhnliches Potenzial in sich tragen“, die dem Treffen eine „besondere Energie verlieh“.
Das steckt hinter Kates Engagement
Die Prinzessin, Ehefrau von Prinz William, hat 2021 die „Royal Foundation for Early Childhood“ gegründet und widmet sich seither der frühen Entwicklung von Kindern. Ihr Programm „Shaping Us“ rückt die Jahre von der Schwangerschaft bis zum fünften Geburtstag in den Blick, weil in dieser Phase besonders viel für das spätere Leben angelegt wird. Das zugehörige „Shaping Us Framework“ habe Kate laut Guy mit mehr als 100 internationalen Fachleuten erarbeitet. In London sei es darum gegangen, ob dieser Ansatz auch helfe, Entwicklung über das ganze Leben hinweg zu verstehen.
Die beiden kennen einander bereits: Im Juni waren Kate und French Gates auf Schloss Windsor zusammengetroffen. Die Philanthropin hat Pivotal gegründet, unter dessen Dach mehrere Organisationen für gesellschaftlichen Fortschritt arbeiten, vor allem für bessere Chancen von Frauen und jungen Leuten.
Zusammenarbeit noch ohne konkretes Projekt
Ob und in welcher Form Pivotal und Kates Stiftung künftig gemeinsam arbeiten, ist offen. Angekündigt ist bislang nichts Konkretes; die nächsten Monate wollen beide Seiten laut Guy nutzen, um praktische Wege dafür auszuloten.