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Monika Gruber bei einem Auftritt. Die Kabarettistin kritisiert die vermüllten Zustände in München.
Monika Gruber lässt mit deutlichen Worten über München aufhorchen: Die Kabarettistin beklagt, dass es „immer dreckiger“ werde.
Monika Gruber lässt mit deutlichen Worten über München aufhorchen: Die Kabarettistin beklagt, dass es „immer dreckiger“ werde.
APA-Images / Pressefoto Scharinger / Daniel Scharinger

Monika Gruber entsetzt: "Immer dreckiger"

04.09.2026 um 15:56, Jovana Borojevic
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Monika Gruber kritisiert die Zustände in München. Nach einer Fahrt mit der U-Bahn spricht die Kabarettistin über Müll und einen schleichenden Verfall.

Monika Gruber findet deutliche Worte über die Zustände in München. „Alles ist immer abgeranzter geworden, immer dreckiger, immer schmuddeliger“, sagt die 55-jährige Kabarettistin in ihrem Podcast „Die letzten Monikaner“ und lässt damit aufhorchen. Vor allem eine Fahrt mit der Münchner U-Bahn hat bei der Bayerin offenbar Eindruck hinterlassen.

Monika Gruber schockiert über Zustände in München

Hinter Grubers Aussage steckt ihre Beobachtung, dass sich das Stadtbild in München ihrer Meinung nach zunehmend verändert habe. Der „Verfall“ sei ganz langsam vor sich gegangen, schildert sie in ihrem Podcast. Häuserwände seien beschmiert, vielerorts sei es dreckiger und ungepflegter geworden.

Besonders deutlich sei ihr das bei einer Fahrt mit der Münchner U-Bahn aufgefallen. In der Studentenstadt habe sie ihr Auto abgestellt und sich anschließend gewundert, dass dort offenbar Mülleimer fehlten. „Seit wann sind denn da die Mülleimer weggeschraubt worden?“, fragt Gruber. Die Folgen beschreibt sie drastisch: Menschen würden ihren Müll einfach dort ablegen, wo früher die Behälter gestanden hätten.

„Da liegt dann alles: Abfälle, Essensreste, Matratzen, Gewand, Schuhe“, ärgert sich Monika Gruber. Für die Kabarettistin ist das ein Beispiel für eine Entwicklung, die sie nicht nur in München beobachtet.

Monika Gruber: „Das gab's früher nicht“

Denn auch in ihrer Heimat Erding habe Gruber ein ähnliches Bild erlebt. Bei einem Altkleidercontainer seien Sachen einfach daneben abgelegt worden. Für die 55-Jährige steht fest: So habe es früher nicht ausgesehen.

„Und das gab's früher nicht“, sagt Monika Gruber und legt nach: „Das gab's vor zehn Jahren nicht.“ Ihr Podcast-Kollege Andreas Hock führt die Situation unter anderem auf veränderte Regeln bei der Entsorgung von Textilien zurück. Gruber lässt diese Erklärung allerdings nicht gelten. Schließlich habe es auch früher bereits Altkleidercontainer gegeben, ohne dass ihrer Wahrnehmung nach derart viel daneben abgeladen worden sei.

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