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Heribert Kasper nach Räumungs-Schock in seiner Wohnung im Hotel in Wien
Heribert Kasper erlebt einen Schock, als ein Räumungskommando plötzlich in seiner Wohnung steht – nach dem Vorfall erhält er zahlreiche Wohnungsangebote, viele davon von Frauen.
Heribert Kasper erlebt einen Schock, als ein Räumungskommando plötzlich in seiner Wohnung steht – nach dem Vorfall erhält er zahlreiche Wohnungsangebote, viele davon von Frauen.
APA-Images / Andreas Tischler

"90 Prozent Frauen": Mr. Ferrari bekommt Angebote

23.04.2026 um 13:36, Jovana Borojevic
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Heribert Kasper erlebt einen Schockmoment: Ein Räumungskommando steht plötzlich in seiner Wohnung. Nach dem Vorfall erhält der 72-Jährige zahlreiche Angebote.

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Für Heribert Kasper (72), bekannt als „Mister Ferrari“, spitzt sich die Lage zu. Seine Wohnsituation ist außergewöhnlich: Seit 16 Jahren lebt Heribert Kasper im Hotel, konkret im Wiener „Arion City Hotel“. Nun muss er seine langjährige Unterkunft verlassen, denn wegen eines geplanten Generalumbaus wurde ihm mit 30. Juni 2026 gekündigt.

Heribert Kasper erlebt Schockmoment mit Räumungskommando

Ein Vorfall am frühen Morgen sorgt zusätzlich für Aufregung. "Um zirka 7 Uhr Früh, ich war noch im Halbschlaf, hörte ich auf einmal Männerstimmen", erzählt er im Gespräch mit heute.at. Als er nachsieht, steht ein Räumungskommando in der Wohnung von Heribert Kasper. Die Männer haben bereits persönliche Gegenstände von "Mr. Ferrari" in den Händen und wollen mit der Räumung beginnen. Die Arbeiter sind offenbar mit einem Generalschlüssel unterwegs und seit mehreren Tagen im Hotel im Einsatz. Laut Heribert Kasper wussten sie nicht, dass die Wohnung noch bewohnt ist.

Heribert Kasper reagiert sofort und stoppt Räumung

Heribert Kasper greift direkt ein. Er schreit, droht mit der Polizei und weist die Männer aus seiner Wohnung. Erst danach klärt sich die Situation. Die Arbeiter entschuldigen sich bei "Mr. Ferrari", nachdem das Missverständnis aufgefallen ist.

Trotz der Entschuldigung sitzt der Schock tief. Heribert Kasper betont, dass die Situation problematisch hätte werden können, wenn er nicht anwesend gewesen wäre. Als Vorsichtsmaßnahme bringt er einen Zettel mit der Aufschrift „Privat. Bitte nicht betreten“ an seiner Tür an.

Wohnungsangebote von Frauen

Während sich Heribert Kasper auf den Auszug vorbereitet, trifft bereits Unterstützung ein. "Mr. Ferrari" berichtet, dass er zahlreiche Angebote für neue Wohnungen erhält. "Was mich sehr freut, dass 90 Prozent Frauen mir dies anbieten", fügt er hinzu.

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