Emotionales Interview: Carmen Geiss macht Alkohol-Beichte
In einem emotionalen Fernsehinterview sprach TV-Millionärin Carmen Geiss so offen wie nie zuvor über ein dunkles Kapitel ihres Privatlebens. Nach einem brutalen Kriminalfall, der sich im vergangenen Jahr in Südfrankreich ereignete, kämpft die glamouröse Kult-Blondine bis heute mit den schwerwiegenden psychischen Folgen. Um die quälenden Erinnerungen und die panische Angst im Alltag zu verdrängen, griff die zweifache Mutter zeitweise exzessiv zur Flasche, um ihr Nervenkostüm zu betäuben. Die traumatischen Erlebnisse sitzen auch rund ein Jahr nach der Tat tief und überschatten das Leben der bekannten Familie.
Schockierendes Geständnis im TV: „Versuche so viel zu trinken, um nicht nachzudenken“
Im Gespräch mit dem Fernsehsender RTL legte die 61-Jährige ein ungeschöntes Geständnis ab, das die Zuschauer fassungslos zurückließ. Auf die Frage zu ihren Bewältigungsmechanismen nach der Tat gab sie zu, dass Alkohol für sie zeitweise der einzige Ausweg schien, um den Kopf auszuschalten. Die schrecklichen Bilder der Tatnacht ließen sich anders kaum verdrängen.
Das bittere Zitat aus dem TV-Interview verdeutlicht das Ausmaß der psychischen Belastung: „Manchmal träume ich noch davon, dann wache ich schweißgebadet auf. Aber gut, ich versuche manchmal so viel zu trinken, dass ich da nicht drüber nachdenken muss. [...] Ja, hab ich auch eine ganze Zeit gemacht.“
Minuten voller brutaler Gewalt: Was geschah im Juni 2025 in Saint-Tropez?
Der Auslöser für den psychischen Absturz liegt im Juni des vergangenen Jahres. In der Nacht zum 15. Juni 2025 verschafften sich vier maskierte und schwer bewaffnete Unbekannte gewaltsam Zugang zu der luxuriösen Villa der Geissens in Ramatuelle nahe dem Promi-Hotspot Saint-Tropez. Die Täter gingen mit unvorstellbarer Aggressivität vor, um das Millionärs-Ehepaar zur Herausgabe von Wertgegenständen zu zwingen.
Ehemann Robert Geiss schilderte die grausamen Details des Überfalls, die von Überwachungskameras aufgezeichnet wurden, im Nachhinein mit blankem Entsetzen:
- Körperliche Misshandlung: Die brutalen Täter schreckten vor nichts zurück. Carmen Geiss wurde von den Angreifern heftig gewürgt und erlitt dabei eine sichtbare Schnittwunde am Hals.
- Tritte gegen den Ehemann: Auch Robert wurde körperlich attackiert; die Einbrecher traten ihm während des Verhörs mehrfach rücksichtslos in die Rippen.
- Erzwungene Tresor-Öffnung: Unter massiver Androhung von weiterer Gewalt wurde das Ehepaar schließlich dazu gezwungen, die privaten Tresore für die Kriminellen freizugeben.
Schlaflose Nächte und Panikattacken: Auch Ehemann Robert leidet unter den Folgen
Fast ein Jahr nach dem traumatischen Überfall prägt die ständige Angst unverändert den Alltag der schrillen TV-Familie. An einen normalen Schlafrhythmus ist für den Reality-Star überhaupt nicht mehr zu denken. Selbst die regelmäßige Einnahme von starken Schlaftabletten und Beruhigungsmitteln hilft der Millionärsgattin oft nicht dabei, die Erlebnisse im Unterbewusstsein zu verarbeiten.
Auch an Robert Geiss ging das Verbrechen keineswegs spurlos vorbei. Er schildert, dass die Paranoia ihn insbesondere in den Abendstunden einholt, wenn eigentlich Ruhe einkehren sollte. Sobald er auf der Couch sitzt und fernsieht, hat er permanent die schreckliche Befürchtung vor Augen, dass jeden Moment wieder bewaffnete Fremde durch die Tür stürmen könnten. Man schrecke am Abend mindestens zehnmal in Panik auf.