Direkt zum Inhalt
Christa Kummer spricht auf Instagram über negative Nachrichten und trübe Gedanken.
Ex-ORF-Wetterfee Christa Kummer richtet auf Instagram nachdenkliche Worte an ihre Follower und spricht über negative Nachrichten und positive Gedanken.
Ex-ORF-Wetterfee Christa Kummer richtet auf Instagram nachdenkliche Worte an ihre Follower und spricht über negative Nachrichten und positive Gedanken.
APA-Images / First Look / Günther Pichlkostner

Christa Kummer nachdenklich: "Trüben Gedanken"

11.09.2026 um 14:10, Jovana Borojevic
min read
Christa Kummer spricht auf Instagram über negative Nachrichten und trübe Gedanken. Die Ex-ORF-Wetterfee setzt dabei bewusst auf Hoffnung und Zuversicht.

Trübe Gedanken, schlechte Nachrichten und Sorgen: Christa Kummer meldet sich mit einer nachdenklichen Botschaft auf Instagram. Seit ihrem ORF-Aus begeistert die ehemalige Wetterfee ihre Follower regelmäßig mit informativen Videos und Denkanstößen. Diesmal spricht sie darüber, warum negative Nachrichten besonders stark im Gedächtnis bleiben und weshalb positive Meldungen einen wichtigen Gegenpol bilden können.

Christa Kummer spricht über trübe Gedanken

„Geben wir trüben Gedanken einfach keinen Raum“, schreibt Kummer unübersehbar in ihrer Instagram-Story zum Beitrag. Ein Satz, der hängen bleibt. Dahinter steckt ein Thema, das wohl viele aus ihrem Alltag kennen: Warum beschäftigen uns schlechte Nachrichten oftmals stärker und länger als gute?

Die Ex-ORF-Wetterfee liefert dazu eine Erklärung. „Die Forschung zeigt: Unser Gehirn verarbeitet negative Informationen häufig stärker und aufmerksamer als positive“, schreibt Kummer. Dahinter stecke der sogenannte Negativitätsbias, der dabei helfe, mögliche Gefahren schnell zu erkennen.

Ex-ORF-Wetterfee über negative Nachrichten

Doch genau dieser Mechanismus kann laut Kummers Beitrag auch zur Belastung werden. Wer ständig mit negativen Meldungen konfrontiert ist, bekommt das möglicherweise auch emotional zu spüren. „Ein dauerhafter Konsum negativer Nachrichten kann deshalb Aufmerksamkeit und Stimmung belasten und Stressreaktionen verstärken“, erklärt sie.

Gerade deshalb will Christa Kummer den Blick auch auf die schönen Seiten lenken. Positive Nachrichten könnten diesen Effekt zwar nicht einfach umkehren, aber einen wichtigen Gegenpol setzen. Sie würden „Fortschritt, Lösungen, Hilfsbereitschaft und positive Entwicklungen sichtbar“ machen.

Christa Kummer setzt auf positive Nachrichten

Dabei geht es der ehemaligen ORF-Wettermoderatorin keineswegs darum, Probleme zu verdrängen oder schlechte Nachrichten auszublenden. „Es geht um ein ausgewogenes Informationsbild“, stellt sie klar.

Zum Schluss richtet Kummer eine hoffnungsvolle Botschaft an ihre Community: „Gib deinem Gehirn heute nicht nur Gründe zur Sorge, sondern auch Gründe für Hoffnung.“ Gleichzeitig will sie von ihren Followern wissen: „Wie sorgt ihr persönlich für eine positive Grundstimmung?“

Seit ihrem ORF-Aus nutzt Christa Kummer Instagram damit immer wieder, um ihre Community mit informativen Inhalten und persönlichen Denkanstößen zu erreichen.

more