Nach 20 Jahren: ORF-Star hat sich getrennt
- Nina Horowitz und Stefanie Groiss: Aus nach 20 Jahren
- Nach der Trennung bleibt die Freundschaft
- Nina Horowitz moderiert ORF-Hit „Liebesg'schichten“
Ausgerechnet die Frau, die im Fernsehen Woche für Woche Singles bei der Suche nach der großen Liebe begleitet, erlebt privat ein Liebes-Aus. Nina Horowitz (49) und Stefanie Groiss (49) haben sich getrennt. Nach rund 20 gemeinsamen Jahren ist ihre Beziehung vorbei. Die ORF-Moderatorin und die ORF-Programmdirektorin sind bereits geschieden.
Nina Horowitz und Stefanie Groiss: Aus nach 20 Jahren
Zwei Jahrzehnte lang gingen Nina Horowitz und Stefanie Groiss gemeinsam durchs Leben. Die beiden Journalistinnen waren zunächst liiert und später verpartnert. Gemeinsam haben sie zwei Kinder.
Zu den genauen Hintergründen der Trennung ist wenig bekannt. Groiss wollte sich zu den Gründen nicht näher äußern. Sie verwies allerdings darauf, dass ihr Beruf nicht besonders familienfreundlich sei und viel Zeit und Stress mit sich bringe. Einen konkreten Grund für das Ende der Beziehung nannte sie nicht.
Nach der Trennung bleibt die Freundschaft
Ein Rosenkrieg zeichnet sich jedenfalls nicht ab. Trotz des Beziehungs-Aus nach rund 20 Jahren wollen Horowitz und Groiss einander weiterhin verbunden bleiben. „Wir sind nach wie vor befreundet“, erklärte Groiss gegenüber der „Krone“.
Vor allem als Familie wollen die beiden weiterhin zusammenhalten. „Wir sind kein Paar mehr, aber wir bleiben weiterhin eine Familie“, stellte die ORF-Programmdirektorin klar. Die gemeinsame Vergangenheit und ihre zwei Kinder verbinden Horowitz und Groiss auch nach der Scheidung.
Nina Horowitz moderiert ORF-Hit „Liebesg'schichten“
Beruflich beschäftigt sich Nina Horowitz ausgerechnet seit Jahren mit der Liebe. Die Journalistin ist einem Millionenpublikum als Moderatorin von „Liebesg'schichten und Heiratssachen“ bekannt. In der ORF-Kultsendung begleitet sie Singles auf der Suche nach einer Partnerin oder einem Partner.
Horowitz übernahm die traditionsreiche Sendung nach Elizabeth T. Spira und führt seither mit ihren pointierten Fragen durch die Liebesgeschichten der Kandidaten. Zu ihrem eigenen Beziehungsleben gibt sich die 49-Jährige zurückhaltend. Gegenüber der „Krone“ sagt sie: „Ich will jedenfalls nicht so tun, als hätte ich die Weisheit diesbezüglich für mich gepachtet.“