Nach Rapid-Aus: Neuer Job für Peter Stöger
Pünktlich zu seinem 60. Geburtstag sorgt Peter Stöger für eine Überraschung auf dem Transfermarkt der TV-Experten. Wie nun offiziell bestätigt wurde, wird der ehemalige Meistertrainer und 65-fache Nationalspieler für den ORF bei der kommenden WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada im Einsatz sein. Damit kehrt Stöger auf die größte Fußballbühne der Welt zurück – diesmal jedoch am Analyse-Monitor.
Neuer Job fix: Stöger analysiert im Wiener Studio
Während Andreas Herzog direkt aus den Stadien in Nordamerika berichten wird, übernimmt Peter Stöger eine zentrale Rolle im heimischen ORF-WM-Studio in Wien. An der Seite von Chefanalytiker Herbert Prohaska wird er die taktischen Feinheiten der Spiele zerlegen. Diese Entscheidung gab Stöger am Sonntag im Rahmen eines Interviews bei „Sport am Sonntag“ bekannt, wo er auch seinen 60. Geburtstag feierte.
Das ORF-Expertenteam: Mit Prohaska und Herzog
Das Analyse-Team zur WM 2026 nimmt damit immer deutlichere Formen an. Der ORF setzt auf eine Mischung aus Vor-Ort-Berichterstattung und fundierter Studio-Analyse. Neben Herbert Prohaska, dem „Schneckerl“, bringt Stöger nun zusätzliche Erfahrung aus seiner Zeit in der deutschen Bundesliga und als Erfolgstrainer in Österreich ein. In den kommenden Wochen wird der Sender weitere Mitglieder des WM-Teams präsentieren.
Stöger-Statement: Von 1998 bis heute
Für Stöger schließt sich mit diesem Engagement ein persönlicher Kreis. In einem ersten Statement zeigte er sich begeistert von seiner neuen Aufgabe beim ORF: „Es ist eine echt coole Sache, Teil dieser Veranstaltung zu sein. Das letzte Mal, als Österreich bei einer WM war, da war ich noch als Spieler dabei, jetzt kann ich wenigstens als Analytiker mit von der Partie sein“, so Stöger, der 1998 in Frankreich selbst auf dem Rasen stand.