Die Geschichte des Bullis: Vom VW Bus zum ID.Buzz

Im September kommt der ID.Buzz auf den Markt, der rein elektrisch unterwegs sein wird. Wir werfen einen Blick auf die vielen Varianten in der Geschichte des... VW Bus, Mulitivan, California, T3, T6.1 oder eben Bulli. Seit 1950 hat sich eben viel getan. Ein geschichtlicher Blick auf eine Legende.
Autor: Werner Christl, 24.06.2022 um 09:12 Uhr

ID.Buzz 2022

Er sieht nicht nur anders aus als seine Vorgänger, er ist es auch. Aufgebaut auf eine „elektrischen Plattform“ wir es den E-Bus auch als Transporter geben. Die elektrische Reichweite wird etwa bei 420 Kilometern liegen.

Bully 1949

Schon 1949 hat sich Volkswagen „Bully" als Wortmarke schützen lassen. Intern wurde in de Folge der Bully in Bulli umgenannt und so heißt er auch heute noch. Grund: es gab ein rechtliches Problem. Bis 1967 wurde er nur wenig verändert gebaut.

Playmobil Bulli

Auch als Spielzeug war und ist der Bus ein Hit. Das Bild zeigt die Playmobilversion (1:18). Das Original stammt aus dem jahr 1962.

Samba-Modell

302.500 Dollar! Soviel zahlte ein Fan für einen „Samba-Bulli" 2017 bei einer Auktion. Nur 25 PS Leistung hatte der Samba maximal!

Berg-Bus

Dieser T1 wurde 1962 für einen Österreicher in Hannover produziert. Vier Achsen und Kettenantrieb machten aus dem Sonderfahrzeug den vielleicht geländegängigsten VW-Bus aller Zeiten.

T3 und T4

Ab 1973 gab es den neuen VW T3 mit Heckantrieb und dieser lieft bis 1990 von den Laufbändern. Genauer gesagt bis 1992, denn da wurde das letzte Sondermodell gebaut. Den ersten Multivan auf Basis des T3 gab es im Jahr 1985. Zu erkennen war der T3 an seinen runden Scheinwerfern – der T4 hatte dann eckige. Als 1990 der VW T4 auf den Markt kam, gab es vor allem eine grobe Änderung. Der T4 hatte einen Frontmotor und auch einen Frontantrieb. 60 bis 110 PS standen zur Verfügung. 1993 kam dann eine Allradversion auf den Markt – der Syncro.

Foto: ©VW

Camping California

Seit 1989 fahren Campingfreunde mit dem California VW-Bus auf Urlaub. Den Bulli als Camper gibt es aber praktisch seit dem Start des ersten Bulli. 

 

Foto: ©vw