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Retro-Haushaltsgeräte in Pastellfarben mit Kühlschrank, Toaster, Kaffeemaschine, Wasserkocher und Herd in einer Küche
Retro-Haushaltsgeräte sind zurück: Pastellfarben, Chrom und nostalgische Formen machen Kühlschrank, Kaffeemaschine, Toaster und Herd zum Blickfang.
Retro-Haushaltsgeräte sind zurück: Pastellfarben, Chrom und nostalgische Formen machen Kühlschrank, Kaffeemaschine, Toaster und Herd zum Blickfang.
KI-generiert / dall.e / Stefanie Hermann

Retro-Haushaltsgeräte feiern Comeback: Vom 40-Euro-Toaster bis zum 100.000-Euro-Herd

12.08.2026 um 14:07, Stefanie Hermann
min read
Retro-Haushaltsgeräte feiern ihr Comeback: Warum Toaster, Kühlschränke und Co im Vintage-Look Küchen erobern und manche Luxus-Herde bis zu 100.000 Euro kosten.

Pastellfarben, Chromgriffe und geschwungene Formen statt Edelstahl-Einheitslook: Retro-Haushaltsgeräte feiern ein bemerkenswertes Comeback. Kühlschränke in Mintgrün, cremefarbene Toaster oder massive Herde im Stil vergangener Jahrzehnte zieren als (praktische) Eyecatcher aktuell moderne Küchen. Unter der nostalgischen Oberfläche steckt aber keineswegs auch die Technik von gestern: Hersteller kombinieren aktuell das Design der 1950er bis 1970er Jahre mit moderner Ausstattung. Das Ergebnis reicht vom günstigen Retro-Toaster um knackige 40 Euro bis zum handgefertigten Luxus-Herd in der Preisliga eines Kleinwagens.

Retro-Haushaltsgeräte: Das Wichtigste in Kürze

  • Retro-Designs der 1950er bis 1970er Jahre feiern in modernen Küchen ein Comeback.
  • Typisch sind Pastellfarben, Chrom, Rundungen und große Bedienelemente.
  • Hinter der nostalgischen Optik steckt bei neuen Geräten moderne Technik.
  • Die Preise reichen vom Retro-Toaster um rund 40 Euro bis zum Luxus-Herd für mehrere Zehntausend Euro.
  • Nostalgie, Individualität und Social Media treiben die Sichtbarkeit des Trends.

Retro-Küche: Warum plötzlich wieder alles wie früher aussieht

Die moderne Küche ist heutzutage vollgepackt mit Hightech: Der Kühlschrank bestellt selbstständig bei Amazon und Co, die Kaffeemaschine brüht digital gesteuert den persönlichen Lieblingscafé, das Backrohr putzt sich von selbst. Während die Zukunft in der technischen Ausführung längst Einzug gehalten hat, passiert optisch das genaue Gegenteil: Retro-Haushaltsgeräte holen die Vergangenheit zumindest in puncto Design zurück in die Küche.

Typisch für den neuen Wohn- und Küchentrend sind abgerundete Ecken, auffällige Griffe, große Bedienelemente und Farben, die an die 50er bis 70er Jahre erinnern. Mintgrün, Creme, Hellblau oder Korallenrot treffen auf Chrom, Emaille und lackiertes Metall. Statt sich möglichst unsichtbar in die Küche einzufügen, sollen die Geräte vor allem eines: auffallen.

Nostalgie und Design in der digitalen Welt

Der Erfolg hat dabei nicht nur mit den hübschen (Zuckerl-)Farben zu tun. Für kaum etwas sind wir so empfänglich wie ein gerüttelt Maß Nostalgie. Sattsam bekannte Formen von Vintage-Möbeln erinnern an eine vermeintlich übersichtlichere Vergangenheit und liefern damit zumindest gefühlsmäßig, was der hochdigitalisierte Alltag oft vermissen lässt: Vertrautheit.

Dahinter steckt mehr als sentimentale Verklärung. Produkte, die eine Verbindung zu vergangenen Zeiten, Personen oder Orten herstellen, fördern ein Gefühl von Stabilität und Bodenhaftung, haben Forschende an der WU Wien herausgefunden.

Besonders spannend: Nostalgie funktioniert sogar bei einer Vergangenheit, die man selbst nie erlebt hat – ein Phänomen, das sich „Vintage Anemoia“ nennt. Man kann sich also nach den 50ern sehnen, ohne jemals einen Fuß in eine Küche der 50er gesetzt zu haben.

Ein Kühlschrank mit mächtigem Chromgriff oder ein Toaster in Pastellfarbe erfüllt mehr als nur einen praktischen Zweck. Das Gerät wird zum Einrichtungsgegenstand und zum persönlichen Statement. Gerade Menschen, die ihre Wohnung bewusst gestalten und sich gerne von der Masse abheben, bietet Retro eine willkommene Möglichkeit, sich vom aktuell (noch) vorherrschenden minimalistischen Look moderner Küchen abzusetzen. Statt Weiß, Schwarz und Edelstahl gibt es Farbe, Rundungen und sichtbare Bedienelemente. Retro-Haushaltsgeräte sollen sich nicht möglichst nahtlos einfügen: Sie sollen gesehen werden.

Vintage-Kühlschränke sind beliebter Teil des Retro-Trends in der Küche
Der Retro-Trend in der Küche will vor allem eines: gesehen werden.

Instagram und TikTok machen die Küche zur Bühne

Beim Thema sehen: Was wäre ein ordentlicher Trend ohne die entsprechenden Social-Media-Begleitgeräusche? Auf Instagram, TikTok und Pinterest sind die auffälligen Retro-Geräte auf den ersten Blick erkennbar. Eine pastellfarbene Kaffeemaschine oder ein knallroter Retro-Kühlschrank funktioniert auf einem Foto anders als ein unauffälliges Standardgerät. Die Küche wird zur Kulisse, das Haushaltsgerät zum Designobjekt.

Hersteller wissen diesen Effekt zu nutzen und verkaufen längst nicht mehr nur Watt, Liter und Energieeffizienz. Produkte werden in sorgfältig inszenierten Küchen präsentiert. Influencer, Interior-Accounts, Showrooms und Kooperationen mit Designern verstärken die Verbindung zwischen Haushaltsgerät, Mode und Lifestyle. Smeg hat seine Retro-Ästhetik etwa mit Kooperationen weit über die klassische Haushaltsgerätewelt hinaus verlängert. Dokumentiert sind Zusammenarbeiten mit Dolce & Gabbana, Peanuts, Disney, Supreme, Porsche und Inès de La Fressange. Damit wird aus dem Kühlschrank ein Lifestyle-Produkt, das sich irgendwo zwischen Küchengerät, Modeaccessoire und Designobjekt positioniert. 

Alte Hülle, neue Technik

Wer bei Retro an stromfressende Kühlschränke und Technik aus Omas Küche denkt, liegt allerdings daneben. Käufer müssen nicht zwingend zwischen Nostalgie und modernem Komfort wählen. Im Idealfall bekommen sie das Erscheinungsbild vergangener Jahrzehnte, ohne technisch tatsächlich mehrere Generationen zurückzugehen: Design von gestern, Technik von morgen.

Hersteller setzen auf moderne Kühl- und Heizsysteme sowie zeitgemäße technische Ausstattung, verpacken diese aber in einer nostalgischen Außenhaut. Geräte im Vintage-Design fügen sich nahtlos ins Smart Home.

Retro oder echtes Vintage?

Dabei bekommen die neuen Retro-Geräte Konkurrenz ausgerechnet von ihren historischen Vorbildern. Der Secondhand-Markt wächst: In Deutschland ist der Anteil der Konsumenten mit Secondhand-Erfahrung laut bevh von 32 Prozent im Jahr 2023 auf 35 Prozent 2024 gestiegen. Eine Untersuchung von eBay und ECC Köln zeigt 2025 außerdem, dass besonders jüngere Käufer häufiger gebraucht einkaufen. Unter den 18- bis 29-Jährigen mit Secondhand-Erfahrung geben 51 Prozent an, häufiger gebraucht zu kaufen als im Vorjahr.

Damit stellt sich beim Retro-Trend eine interessante Frage: Warum einen neuen Toaster kaufen, der aussieht wie ein Modell von damals, wenn irgendwo tatsächlich ein alter steht? Die Antwort liegt zumindest teilweise im Komfort. Neue Retro-Geräte verbinden die historische Optik mit moderner Sicherheit, Garantie, Ersatzteilversorgung und aktueller Technik. Der Käufer bekommt also Vergangenheit fürs Auge, ohne im Alltag tatsächlich in der Vergangenheit leben zu müssen.

Robuste Retro-Geräte und Langlebigkeit

Zum Comeback passt noch eine zweite Entwicklung: Vielen Konsumenten und Konsumentinnen wird die Lebensdauer von Haushaltsgeräten wichtiger. Im Retro-Design spielen Materialien wie Metall und Emaille eine sichtbare Rolle. Sie vermitteln Robustheit und Dauerhaftigkeit.

Entscheidend ist hier weniger, ob ein Gerät aussieht, als wäre es 1962 gebaut worden, sondern ob es sich auch entsprechend lange verwenden lässt. Reparierbarkeit, verfügbare Ersatzteile, Energieverbrauch und tatsächliche Lebensdauer sind für die Nachhaltigkeitsbilanz wesentlich aussagekräftiger als Chrom, Emaille und Metallgehäuse. Gerade hier lohnt sich beim Kauf also der Blick hinter die hübsche Retro-Fassade.

Der britische Hersteller Dualit setzt dezidiert auf dieses Verkaufsargument. Das Unternehmen ist bereits 1945 gegründet worden, sein erster erfolgreicher Toaster wurde 1946 patentiert. Die heutigen Classic-Modelle halten an Edelstahl, Aluminiumguss, mechanischer Bedienung und der charakteristischen Form fest, verbinden diese aber mit moderner Funktionalität. Die Geräte sind ausdrücklich reparierbar konstruiert. Der Klassiker ist damit nicht bloß optisch auf alt getrimmt, sondern übernimmt auch eine Produkteigenschaft, die man mit Geräten von früher verbindet: Man soll ihn nicht beim ersten Defekt wegwerfen müssen.

Retro ist weiter am Vormarsch

Ganz neu ist die Wiederentdeckung der nostalgischen Designs allerdings nicht. Im Laufe der 2010er-Jahre gewann Retro in der Mode und Inneneinrichtung wieder zunehmend an Bedeutung. Im Bereich der Haushaltsgeräte setzte der Smeg-FAB-Kühlschrank bereits 1997 einen wichtigen Trend. Spätestens 2026 hat sich der Bereich aber zu einem deutlich sichtbaren Nischenmarkt entwickelt.

Um designverliebte Kundschaft buhlt mittlerweile eine ganze Reihe unterschiedlicher Anbieter. Zu den bekanntesten zählen Smeg, Gorenje, Big Chill, Bertazzoni, ILVE, La Cornue, Elmira Stove Works, Unique Appliances, Ariete, Lacanche und Vintage Industries. Wie breit der Trend inzwischen aufgestellt ist, zeigt sich vor allem beim Preis. Retro-Haushaltsgeräte gibt es in völlig unterschiedlichen Preisklassen, für jedes Börserl ist etwas dabei.

Retro-Haushaltsgeräte: Preise im Überblick

  • Retro-Toaster und Kleingeräte: ab rund 40 Euro
  • Retro-Kühlschränke: ab mehreren hundert Euro
  • Premium-Kühlschränke: mehrere tausend Euro
  • Retro-Herde im Luxussegment: bis zu rund 100.000 Euro

Die bekanntesten Hersteller von Retro-Haushaltsgeräten

Ariete

Ariete bedient beispielsweise den günstigen Bereich und setzt vor allem auf erschwingliche Kleingeräte wie Toaster, Mixer, Kaffeemaschinen und Wasserkocher. Retro-Toaster des Herstellers bewegen sich preislich zwischen rund 40 und 80 Euro, andere Kleingeräte bewegen sich teilweise zwischen rund 30 und 150 Euro. Damit lässt sich der Look vergleichsweise günstig in die Küche holen.

Gorenje

Eine Stufe darüber stehen unter anderem Gorenje und Vintage Industries. Bei Gorenje reicht das Preisspektrum ungefähr von 500 bis 2.000 Euro. Retro-Kühlschränke von Vintage Industries liegen demnach bei etwa 900 bis 1.500 Euro.

Retro-Kühlschrank im Stil der 1950er-Jahre in Olive | Credit: Hisense Gorenje Austria GmbH

Big Chill, Bertazzoni und ILVE

Am anderen Ende der Skala wird aus dem Haushaltsgerät ein Luxusobjekt. Ein Kühlschrank von Big Chill startet bei rund 4.500 Dollar, ein Gasherd bei ungefähr 7.000 Dollar. Der Hersteller verbindet amerikanische Retro-Optik mit umfangreicher Individualisierung. Dafür stehen beispielsweise mehr als 200 Farben zur Auswahl. Wer genügend Budget mitbringt, muss sich also nicht mit Mintgrün oder Creme zufriedengeben. Bertazzoni-Herde beginnen preislich bei rund 5.000 Euro, ILVE wird mit ungefähr 5.000 bis 10.000 Euro eingeordnet.

Lacanche und La Cornue

Im Luxussegment setzen Marken wie La Cornue und Lacanche auf Handwerk, Tradition und Individualisierung. Der Herd ist hier nicht bloß ein Küchengerät, sondern ein exklusives Statement-Piece. Für die französischen Luxusgeräte von La Cornue muss man besonders tief in die Tasche greifen. Zwischen 10.000 bis 100.000 Euro ist preislich alles möglich, ein Herd schlägt damit teurer zu Buche also mancher Neuwagen.

Smeg

Smeg zählt zu den Platzhirschen am Küchen-Nostalgiemarkt und hat wesentlich dazu beigetragen, den Retro-Kühlschrank vom Haushaltsgerät zum Designobjekt zu erheben. Der FAB-Kühlschrank ist bereits 1997 auf den Markt gekommen und damit lange vor dem aktuellen Social-Media-Hype zum Erkennungszeichen der Marke geworden. Heute überträgt Smeg die Formensprache der 50er Jahre auf ein ganzes Lifestyle-System aus Kühlschränken und Kleingeräten.

Kooperationen, die mit klassischer Küchentechnik oft nur noch am Rande zu tun haben, boosten das Image breitenwirksam in den Sozialen Medien. Neben Dolce & Gabbana hat Smeg unter anderem mit Peanuts, Disney, Supreme, Porsche und Inès de La Fressange zusammengearbeitet. Der Kühlschrank soll nicht nur kühlen, sondern Wiedererkennungswert haben.

Luxus-Trend Retro: Europäische Fertigung

Gerade bei hochpreisigen Produkten unterscheidet sich nicht nur das Design, sondern vor allem auch die Fertigung vom klassischen Massenmarkt. La Cornue, Lacanche und ILVE produzieren zumindest Teile ihres Angebots in Frankreich beziehungsweise Italien. Statt auf Massenproduktion setzen sie auf Kleinserien oder handwerkliche Fertigung.

Andere Anbieter kombinieren dagegen vorhandene moderne Gerätetechnik mit einer speziell gestalteten Außenhaut. Bei Big Chill stammt Technik laut Ausgangsanalyse teilweise von OEM-Herstellern wie Whirlpool oder Blomberg.

Wer kauft Retro-Haushaltsgeräte?

Zu den zentralen Zielgruppen zählen Design-Enthusiasten und Nostalgie-Fans. Dabei funktioniert Nostalgie keineswegs für alle Käufer gleich. Vereinfacht lassen sich zwei Gruppen unterscheiden: Bei der erlebten Nostalgie erinnern Formen, Farben oder Marken an die eigene Vergangenheit. Bei jüngeren Käufern funktioniert dagegen häufig eine Art geliehene Nostalgie. Sie kennen die Ästhetik der 50er, 60er oder 70er Jahre nur aus Filmen, Fotos, Musik, Social Media oder den Wohnungen früherer Generationen und empfinden sie trotzdem als emotional attraktiv (Vintage Anemoia).

Für die einen erinnern die Formen tatsächlich an frühere Jahrzehnte. Für jüngere Käufer kann derselbe Kühlschrank dagegen gerade deshalb attraktiv sein, weil das Design weit vor ihrer eigenen Zeit entstanden ist.

Retro ist mehr als Pastell und Petticoat

Retro bedeutet 2026 nicht automatisch Mintgrün, Chrom und amerikanische Diner-Optik. Parallel erleben auch Formen, Farben und Materialien späterer Jahrzehnte eine Wiederentdeckung. Re-Editionen von Designklassikern und der neue Hang zu kräftigeren Farben zeigen, dass sich die Sehnsucht längst nicht auf die 1950er Jahre beschränkt. Gemeinsam ist diesen Strömungen weniger eine bestimmte Epoche als der Wunsch nach Gegenständen mit erkennbarem Charakter.

FAQ: Retro-Haushaltsgeräte und Küchengeräte im Vintage-Look

Was sind Retro-Haushaltsgeräte?

Retro-Haushaltsgeräte verbinden die Optik vergangener Jahrzehnte mit moderner Technik. Typisch sind Pastellfarben, Chromgriffe, Rundungen und auffällige Bedienelemente.

Welche Retro-Haushaltsgeräte gibt es?

Das Angebot reicht von Toastern, Kaffeemaschinen und Wasserkochern bis zu Retro-Kühlschränken und Retro-Herden. Zu den bekannten Anbietern zählen unter anderem Smeg, Gorenje, Big Chill, Ariete, La Cornue und Lacanche.

Was kosten Retro-Haushaltsgeräte?

Die Preisspanne ist enorm. Kleine Retro-Geräte gibt es bereits für wenige Dutzend Euro. Hochwertige Kühlschränke und Herde kosten mehrere tausend Euro, während exklusive Luxus-Herde sogar Preise von mehreren Zehntausend Euro erreichen können.

Sind Retro-Haushaltsgeräte technisch veraltet?

Nein. Bei modernen Retro-Haushaltsgeräten bezieht sich Retro in erster Linie auf das Design. Hersteller kombinieren die Optik der 1950er bis 1970er Jahre mit aktueller Kühl-, Heiz- und Gerätetechnik.

Sind Retro-Haushaltsgeräte nachhaltiger?

Retro-Optik allein macht ein Gerät nicht nachhaltiger. Entscheidend sind tatsächliche Lebensdauer, Reparierbarkeit, Ersatzteilversorgung und Energieverbrauch. Einige Hersteller setzen gezielt auf reparierbare und langlebige Konstruktionen.

Warum sind Retro-Küchengeräte wieder modern?

Nostalgie, auffälliges Design und der Wunsch nach Individualität spielen eine wichtige Rolle. Retro-Küchengeräte setzen mit Farben, Rundungen und Chrom einen bewussten Gegenpunkt zu minimalistischen Küchen und moderner Digitaltechnik.

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