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Modernes Wohn- und Esszimmer in einem Loxone Smart Home mit offenem Kamin, stilvoller Beleuchtung, Holzdesign und automatisierter Haussteuerung.
Mit Smart Home von Loxone lässt sich über ein zentrales Miniserver-System Licht, Heizung, Sicherheit, Multimedia u.v.m. nahtlos steuern. Moderne Hausautomation, die sich individuell anpassen lässt – auch für Nachrüster.
Mit Smart Home von Loxone lässt sich über ein zentrales Miniserver-System Licht, Heizung, Sicherheit, Multimedia u.v.m. nahtlos steuern. Moderne Hausautomation, die sich individuell anpassen lässt – auch für Nachrüster.
Loxone

Smart Home: Das Zuhause mit Hirn

07.01.2026 um 15:30, Conny Engl
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Die Österreicher legen immer mehr Wert auf Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz. Smarte Lösungen liefern genau das. Hier die aktuellen Highlights.

Stellen Sie sich vor, Ihr Zuhause weiß, wann Sie kommen. Es schaltet das Licht ein, dreht die Heizung hoch und spielt Ihre Lieblingsplaylist – ganz automatisch. Was früher nach Science-Fiction klang, ist für viele Österreicher längst Realität.

Komfort auf Befehl

Rund ein Viertel der Bevölkerung nutzte 2024 Smart-Home-Lösungen, so das Ergebnis einer Statista-Umfrage. Wertgelegt wird insbesondere auf Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz. Absolut im Trend dabei: Immer mehr Haushalte setzen auf smarte Lautsprecher und Assistenzsyste me, um ihre Geräte nicht per Knopfdruck, sondern – noch gemütlicher – per Sprachbefehl zu steuern.

Vom Trend zum Standard

Laut ImmoScout24-Umfrage unter 1.000 Personen in Österreich haben 61 Prozent bereits eine Sicherheitskamera oder planen deren Anschaffung. Funk-Bewegungsmelder sind in jedem dritten Haushalt installiert. Auch smarte Türklingeln mit Kamera- und Gegensprechfunktion liegen im Trend: 13 Prozent nutzen sie, weitere 40 Prozent wünschen sich solche Lösungen. Kurz gesagt: Der Markt boomt! Laut Statista wird heuer ein Umsatz von rund 907 Millionen Euro erwartet, bis 2029 soll Smart Home ein Marktvolumen von 1,3 Milliarden Euro erreichen.

Smart gespart

Gerade in der kalten Jahreszeit steht Energiesparen im Fokus: Stromverbrauchszähler helfen dabei, versteckte Stromfresser zu entlarven und zeigen in Echtzeit, wo es schlau wäre, abzuschalten. Smarte Heizlüfter und vernetzte Kaminöfen messen die Temperatur im Raum und bringen punktgenaue Wärme – nur wenn nötig. Auch die Beleuchtungssysteme sind heutzutage so intelligent, dass sie sich dem Nutzer anpassen. Gesteuert werden sie mit der Stimme, dem Handy oder gar nicht – denn Bewegungssensoren und voreingestellte Szenen erledigen das von selbst. Wer noch Bedenken hat, dem sei gesagt: Für ein intelligentes Zuhause braucht es keinen Komplettumbau. Die meisten Smart-Home-Produkte lassen sich problemlos nachrüsten – auch in Mietwohnungen.

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