Neue Rolle: Gerti Drassl sorgt für TV-Highlight
- Inhalt der Komödie
- Familienchaos und Figuren
- Themen und Kreativteam
- Gerti Drassl in zentraler Rolle
- TV-Premiere zur Primetime
Gerti Drassl ist wieder im Fernsehen zu sehen. Die Schauspielerin übernimmt eine der Hauptrollen in der österreichischen Komödie „So haben wir dich nicht erzogen“, die am Mittwoch zur Primetime ausgestrahlt wird.
Der 90-minütige Film läuft zeitgleich im Ersten (ARD) und auf ORF 2. Zusätzlich ist er auch in der ARD-Mediathek verfügbar.
Inhalt der Komödie
Im Zentrum der Geschichte steht eine Familie mit klaren Überzeugungen. Balbina und Inka leben als lesbisches Paar zusammen und haben ihre Tochter Hedwig großgezogen.
Hedwig gilt als politisch korrektes Vorzeigekind. Doch als sie ihren Freund Andreas vorstellt und gleichzeitig ihre Heiratspläne ankündigt, gerät das bisher stabile Familiengefüge ins Wanken.
Familienchaos und Figuren
Mit dem Besuch von Andreas und seinen Eltern spitzt sich die Lage weiter zu. Die Gäste aus Tirol sorgen für zusätzliche Spannungen im ohnehin angespannten Umfeld. Auch weitere Figuren greifen in das Geschehen ein. Pfarrer Edgar versucht zu vermitteln, während Kneipenwirt Toni seine eigenen Ansichten einbringt.
Im Mittelpunkt stehen jedoch die Konflikte innerhalb der Familie. Hedwig gerät zwischen die Fronten, während ihre Mütter ihre eigenen Probleme austragen.
Themen und Kreativteam
Die Komödie behandelt Themen wie Geschlechterrollen, Familienbilder und gesellschaftliche Erwartungen. Dabei werden unterschiedliche Sichtweisen auf humorvolle Weise gegenübergestellt. Regie führt Michael Kreihsl, das Drehbuch stammt von Uli Brée.
Gerti Drassl in zentraler Rolle
Gerti Drassl übernimmt in dem Film eine der Hauptrollen und spielt gemeinsam mit Brigitte Hobmeier das Elternpaar. Die Schauspielerin ist einem breiten Publikum vor allem aus der Serie „Vorstadtweiber“ bekannt.
TV-Premiere zur Primetime
Der Film läuft gleichzeitig auf ORF 2 und ARD und ist auch online verfügbar. Gerti Drassl dürfte mit ihrer Rolle erneut im Fokus stehen und für viele ein Grund sein, einzuschalten.