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Mann bei der Unterzeichnung des Dokuments | Credit: iStock.com/ilkercelik
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Streit ums Erbe: Warum jede dritte Familie betroffen ist

20.01.2026 um 11:30, Online Promotion
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Wenn es ums Erben geht, liegen die Nerven oft blank. Geld, Immobilien und Erinnerungsstücke sorgen regelmäßig für Konflikte. Wie groß ist das Problem wirklich?

Erben ist emotional und für viele ein Tabuthema. Eine aktuelle, repräsentative Studie von Ipsos im Auftrag von Helvetia zeigt: 36 Prozent der Österreicher:innen haben bereits geerbt. Gleichzeitig berichten ebenso viele, dass es wegen eines Erbes schon zu Streit innerhalb der Familie gekommen ist. Ein Wert, der aufhorchen lässt.

„Wer seine Erbsituation zu Lebzeiten klar regelt, kann mögliche Streitpunkte aus dem Weg räumen und auch die Verlassenschaft deutlich abkürzen“, empfiehlt Thomas Neusiedler, CEO von Helvetia: „Sollte sich dennoch ein Streit ums Erbe abzeichnen, kann eine Rechtsschutzversicherung mit einem Erbstreitbaustein helfen."

Wo in Österreich am meisten gestritten wird 

Ein Blick auf die Bundesländer zeigt deutliche Unterschiede. Niederösterreich ist trauriger Spitzenreiter: In 47 Prozent der Familien gab es dort bereits Streit wegen eines Erbes. Auch in Vorarlberg (43 Prozent), Wien (41 Prozent) und Tirol (39 Prozent) ist das Konfliktpotenzial besonders hoch.

Deutlich entspannter ist die Lage in Oberösterreich. Dort gibt mehr als die Hälfte der Befragten an, noch nie wegen eines Erbes gestritten zu haben. Ein möglicher Grund: Vorsorge spielt hier eine größere Rolle als im restlichen Österreich.

Warum Vorsorge den Unterschied macht 

Die Studie zeigt ein klares Spannungsfeld: hohen Vermögenswerten steht eine geringe Planung gegenüber. 82 Prozent der Österreicher:innen möchten ihr Erbe individuell regeln. Doch nur zwei von zehn haben tatsächlich ein Testament verfasst. Fehlende Klarheit führt oft zu langen Verfahren, Unsicherheit – und Streit.

„Ein Verlassenschaftsverfahren kann Monate bis Jahre dauern“, so Neusiedler. Eine Lebensversicherung mit eindeutigem, namentlichem Bezugsrecht könne Angehörige rasch finanziell entlasten – unabhängig vom Nachlass.

Fazit: Reden ist gut, regeln ist besser 

Ein Testament, eindeutige Begünstigungen in den Finanzprodukten und eine finanzielle Absicherung sind entscheidend, um Konflikte zu vermeiden. Auch eine Rechtsschutzversicherung mit Erbrechtsbaustein kann im Ernstfall helfen.

Wer sich frühzeitig mit dem Thema Erben beschäftigt, schützt nicht nur sein Vermögen – sondern vor allem den Familienfrieden.

Kontakt 

Karriere bei Helvetia - weitere Infos unter www.helvetia.at

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