Think Pink: So gelingt der Haartrend!

Im Frühling mögen wir es bunt – und dabei reden wir nicht nur von der Farbe unserer Kleidung. Pinke bzw. rosa Haare zählen zu den coolsten Beauty-Trends. Auch diese Stars schwören auf Looks in Pink. Damit die Farbe aber wirklich gelingt, müssen einige Dinge beachtet werden:

1.) Der richtige Ton

Nicht jeder Farbton passt zu jedem Hauttypen. Wer sich also für Pink entscheidet, sollte auch zum richtigen Ton greifen.

Roséblond bzw. Bellini

Roséblondes und peachpinkes Haar passt besonders gut zu helleren Hauttypen. Die Farben sind recht zart, fröhlich und elegant und somit ideal für alle, die sich langsam an den Trend gewöhnen möchten. 

Frau mit roséblonden Haaren

Hot Pink

Knalliges bzw. helles Pink harmoniert wunderbar mit mittleren Hauttypen. Wer es gerne extravagant mag, greift zu Hot Pink. Aber Vorsicht: Diese Farbtöne sind nur etwas für Mutige, die gerne alle Blicke auf sich ziehen. 

Magenta und Dunkelrosa

Dunkle Hauttypen sollten zu Magenta oder Dunkelrosa greifen. Wer es kontrastreich mag, sollte auf helles Fliederrosa oder knalliges Neonrosa setzen. 

2.) Ausgangsfarbe 

Ob der Trend überhaupt funktioniert, hängt natürlich von der eigentlichen Haarfarbe ab. Weiß- bzw. hellblondes Haar eignet sich am besten zum Färben und kann als Ausgangsbasis für jeden Pinkton verwendet werden. Dunkelblondes und hellbraunes Haar lässt nicht mehr allzu viel Spielraum – Roséblond ist meist das Ergebnis. Bei dunklerem Haar funktioniert der Trend nicht. 

3.) Die richtige Pflege

Gefärbte Haare benötigen immer eine Extraportion Liebe. Shampoos und Conditioner mit Farbschutz sind ein Muss, für pinkes Haar gibt es die Produkte außerdem mit farbauffrischendem Wirkkomplex. Das mehrmalige Färben strapaziert die Haarstruktur – deshalb sollte die Mähne einmal in der Woche mit einem ordentlichen Treatment gepflegt werden. Für den idealen Glanz greift man am besten zu Produkten mit UV-Filter. So bleibt das Pink strahlend! 

Autor: Cornelia Scheucher, 04.05.2022