Puder- oder Cremerouge? So finden Sie das richtige Produkt für Ihren Typ

Ohne ihm geht beim Schminken nichts: Rouge schafft es uns morgens ausgeschlafen aussehen zu lassen und frischt unterwegs unser Make-up im Nu wieder auf. Doch bei dem großen Angebot kann man schon mal den Überblick verlieren, welches Produkt zu einem passt. Wir haben die zwei beliebtesten Rouge-Formen genauer unter die Lupe genommen und verraten, welches zu Ihnen passt.

Puderrouge: Das Unkomplizierte

Für welchen Hauttyp: Die bekannteste Variante von Rouge ist deshalb so beliebt, weil sie zu allen Hauttypen passt. Besonders bei stark nachfettender Haut mattiert es zusätzlich zum Gesichtspuder. Wer nur Kompaktpuder verwendet, sollte auch zum Rouge in der gleichen Konsistenz greifen.

So trägt man es richtig auf: Das Allroundtalent ist besonders leicht zum Auftragen und hält selbst stressige Tage bis zum Abend durch. Mit einem speziellen Rougepinsel lässt sich das Beauty-Produkt je nach Bedürfnis dosieren und auftragen. Der Klassiker: Der Pinsel wird entlang der Wangenknochen bis zum Mund gezogen, um das Gesicht schmaler wirken zu lassen.

Cremerouge: Zu Unrecht gefürchtet

Für welchen Hauttyp: Vor allem bei trockener Haut ist die cremige Variante eine tolle Alternative, denn sie verleiht dem Gesicht nicht nur einen Hauch Farbe, sondern spendet auch Feuchtigkeit. Wer zu öliger Haut neigt, sollte lieber beim Klassiker in Form von Puder bleiben.

So trägt man es richtig auf: Vor Cremerouge schrecken viele zurück, da sie nicht wissen, wie genau man es aufträgt. Zu Unrecht, denn die Produkte lassen sich mit den Fingern leicht applizieren. Damit man nicht aussieht, als ob man in den Farbtopf gefallen wäre: Lieber mit weniger beginnen, das Produkt mit den Fingerspitzen einklopfen und bei Bedarf nochmals ein bisschen nachlegen. Einziges Manko des Cremerouge: Es hält nicht so lange, wie die pudrige Variante.

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Autor: Maria Zelenko, 01.09.2014